Trotz Staatsschuldenkrise kein sorgsamer Umgang mit Steuergeldern

Politiker klagen regelmäßig über leere Kassen.
Gleichzeitig wirft die Öffentliche Hand aber jährlich Millionen Euro
zum Fenster raus. Daran hat sich auch in Zeiten der
Staatsschuldenkrise nichts geändert. Das zeigt anschaulich das heute
veröffentlichte 39. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler.

"Gerade in Zeiten rasant ansteigender Schulden erwarten die Bürger
einen besonders sorgfältigen Umgang der Öffentlichen Hand mit
Staatsei

„Staat ist Schiedsrichter – nicht Spieler!“ – Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates der CCDU e.V.

Anlässlich des heutigen Symposions "Verantwortung
für Europa – Wege aus der Schuldenkrise" in Berlin, erklärt der
Generalsekretär des Wirtschaftsrates der CDU e.V., Wolfgang Steiger:

"Staat ist Schiedsrichter – nicht Spieler!"

"Wir müssen uns wieder auf Wurzeln der Sozialen Marktwirtschaft
besinnen. Ludwig Erhard hat uns ins Stammbuch geschrieben: Der Staat
ist der Schiedsrichter – nicht Spieler!"

Der Staat soll danach die Re

Total Immersion gibt SkinVaders? frei, das kostenlose Spiel für das iPhone®, iPad2® und iPod touch®, setzt den Maßstab für Augmented Reality in Spielen

– Es ist an der Zeit das Gesicht zu retten! (im wahrsten Sinne
des Wortes!) Aliens überfallen Dein Gesicht im ersten Spiel das den Spieler
physikalisch in das Spiel hineinversetzt

Total Immersion [http://www.t-immersion.com ], der
Weltmarktführer in Augmented Reality, released Heute SkinVaders(TM),
[http://www.skinvaders.com ] ein lustiges Spiel für jedes Alter
verfügbar als kostenloser Download für das iPhone(R), iPad2(R) und

Riskante Finanzprodukte: Verzug bei Umsetzung regulatorischer Auflagen

Der Handel mit risikoreichen Finanzprodukten boomt
trotz Finanz- und Schuldenkrise weiter: Weltweit werden
"Over-the-counter"-Derivate (OTC), also außerbörslich gehandelte
Transaktionen wie Optionen, Forwards und Swaps, mit einem Volumen von
mehr als 600 Billionen US-Dollar gehandelt – ein Wert, der zehn Mal
größer ist als die Summe aller weltweit erwirtschafteten Güter und
Dienstleistungen (Globales BIP). Um die Risiken dieser Finanzprodukte
zu begrenze

Mitteldeutsche Zeitung: Wirtschaft Mehr Arbeit, weniger Urlaub – Die Fahrzeugtechnik Dessau erklärt 130 Mitarbeiterverträge für aufgelöst

Mit umstrittenen Methoden versucht ein Unternehmen
in Dessau, die Mitarbeiter länger arbeiten zu lassen und auch noch
weniger Urlaub zu gewähren. Nach Informationen der in Halle
erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Donnerstagausgäbe) hat die
Fahrzeugtechnik Dessau CTF GmbH die teilweise seit 1995 bestehenden
Verträge der rund 130 Beschäftigten mit sofortiger Wirkung für
aufgelöst erklärt – und neue Vertragsentwürfe verteilt. Statt 38
Stunden

Neue OZ: Kommentar zu Spielemesse

Neue Innovationskraft

In der Krise noch stark wie nie, sendet die Spielebranche im
Aufschwung ein Zeichen der Schwäche. Zumindest nach vorläufigen
Zahlen. Noch brauchen die Verlage kein SOS zu funken, denn deutlich
mehr als ein Drittel des Jahresumsatzes verbuchen die Unternehmen
erst im Weihnachtsgeschäft. Die Hoffnung, an den Rekordzahlen des
Vorjahrs zu kratzen, ist deshalb nicht unbegründet.

Gleichwohl dominieren deutsche Spielehersteller den Markt nicht
meh

Schwäbische Zeitung: Banken werden weichgeklopft – Kommentar

Bisher ist es nur ein Anfangsverdacht, und die
EU-Kommission versicherte selbst, Durchsuchungen seien noch kein
Beleg für Schuld. Wahre Worte.

Es geht bei dem Verdacht, Banken hätten Zinssätze manipuliert und
deshalb seien sie durchsucht worden, nicht um Kleinigkeiten. Denn wer
den Euribor manipuliert, manipuliert einen zentralen Zinssatz. Es ist
nicht nur der Preis für das Geld, das sich Banken untereinander für
den Zeitraum von einer Woche bis zu einem Jahr lei

Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Bankenrettung:

Karl Blessing, Bundesbankpräsident in den
sechziger Jahren, meinte kürzlich ganz lapidar: »Es gibt keine harte
Währung ohne harte Maßnahmen.« Die Frage ist nur: Für wen sind sie
hart? Nur für die Steuerzahler, oder auch für die Politiker, oder gar
für die Banken? In der Tat, es geht nicht mehr nur um Griechenland,
wo gestern ein Streik das Land lahmlegte und heftige Proteste gegen
die geplanten Sparmaßnahmen stattfanden. Das Finanzs

Börsen-Zeitung: Echtes Risikokapital, Kommentar zur Ausgestaltung des Euro-Rettungsschirms ESFS, von Angela Wefers.

Darf es etwas mehr sein? Auf 440 Mrd. Euro ist
das Haftungsvolumen des akuten Euro-Rettungsschirms EFSF angelegt und
die europäischen Parlamente haben sich schwer genug getan, diese
Summe zu billigen. Kaum ist das Plazet da, arbeiten die Regierungen –
allen voran in Berlin und Paris – daran, das gegebene Volumen zu
vergrößern. Denn schon wieder ist ein Rettungspaket, kaum dass es
beschlossen ist, zu klein für den nimmersatten Finanzmarkt. Der
schielt schon längst n