Die Mineralölwirtschaft hat Vermutungen von
Verbraucherschützern bestätigt, wonach Tankstellen bereits seit dem
Frühjahr zusätzlich Geld bei den Autofahrern einsammeln, die sich
weigern, Benzin mit einem höheren Ethanolanteil (E10) zu tanken.
"Durch jeden Liter herkömmlichen Superbenzins E5, der bei uns getankt
wird, entsteht eine Fehlmenge, die es uns unmöglich macht, die
geforderte Biokraftstoffquote zu erreichen", sagte Karin Retzlaff,
S
Frankfurt, 29.08.2011. Folgt man Ausführungen des Verbandes Geschlossener Fonds (VGF), so lag das Gesamtergebnis des zweiten Quartals noch einmal unter dem Vorjahresergebnis – und auch das schätzten Analysten von geschlossenen Fonds schon als schwach ein. Demnach haben die im VGF organisierten Anbieter von April bis Juni 1,06 Milliarden Euro Eigenkapital platziert. Das sind zwar 256,9 Millionen Euro mehr als im ersten Quartal 2011, aber immerhin rund 11 Prozent weniger als zum Vorjahr
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat
eine stärkere Integration Europas gefordert. "Der Euro ist eine
Konstruktion, die in ihrem augenblicklichen Zustand nicht verharren
kann", sagte Schäuble dem "Tagesspiegel am Sonntag". Deshalb müsse
jetzt die Grundfrage gestellt werden: "Wie geht es mit der
europäischen Integration weiter?"
Auf dem Weg ins "Europa der Zukunft", würden die Staaten zwar
immer nationale I
Die Einführung des Biosprits E 10 ist total
misslungen. Das kann niemand leugnen. Die Schuld alleine bei den
Mineralölkonzernen zu suchen, wäre jedoch zu kurz gedacht. Die
Autoindustrie hat ebenfalls zu wenig zur Aufklärung ihrer Kunden
beigetragen. Und dass jetzt auch noch die Bundesregierung zu diesem
Thema schweigt, spricht Bände. Öffentlichkeitsarbeit: Fehlanzeige.
Allgemeines Schweigen. Die Autofahrer sind und bleiben verunsichert.
Sie haben den Schwarze
Auch Nobelpreisträger irren. Wer mit seinen
aktuellen Thesen zur Finanzkrise falsch liegt, wird sich erst in
einigen Jahren zeigen. Doch bei der Vielstimmigkeit der ökonomischen
Weltelite werden einige durch die noch zu schreibende
Wirtschaftsgeschichte der Zehner-Jahre zwangsläufig widerlegt. Das
Gute daran: Die Politik ist gezwungen, mehr denn je zu hinterfragen,
ob und von wem sie sich beraten lässt. Es ist schon etwas her, dass
eine weitgehend einige Wirtschaftsfor
Der Schirmhersteller Knirps profitiert vom
verregneten deutschen Sommer. "Wir werden unseren Umsatz
wahrscheinlich um fünf bis zehn Prozent steigern können", sagte der
Geschäftsführer der Knirps Licence Corporation GmbH & Co KG, Michael
Lackner, dem Tagesspiegel (Sonntagausgabe). Im laufenden Jahr rechne
das Unternehmen damit, in Deutschland 15.000 bis 30.000 Schirme mehr
als sonst zu verkaufen. Das entspreche 200.000 bis 400.000 Euro mehr
Umsatz. Weltwe
Die Essener Warenhauskette Karstadt stellt in den
nächsten Wochen rund 500 neue Auszubildende ein. "Das ist mehr als
wir ursprünglich geplant hatten", sagte der für die Aus- und
Weiterbildung zuständige Karstadt-Bereichsleiter Nicolai Mattern den
Zeitungen der Essener WAZ-Gruppe (Samstagausgabe). "Wir setzen damit
ein klares Zeichen für eine positive Zukunftsentwicklung von
Karstadt." In diesem Jahr hat Karstadt potenzielle Mitarbeiter
erstmals
Euro-Rettung, Libyen-Konflikt: Die Kritik am Kurs der
Bundesregierung ist derzeit massiv. Und als würde das nicht reichen,
gerät die Einführung von E10 endgültig außer Kontrolle.
Mit der Drohung von BP, die Spritpreise anzuheben, bekommt das
Problem eine neue Qualität. Viele Autofahrer ächzen ohnehin schon
unter den hohen Kosten für Treibstoff. Sollten die Preise jetzt
aufgrund von E10 weiter ste
Am Freitag haben die Akteure an den
Weltfinanzmärkten den Atem angehalten. Was würde Ben Bernanke,
Chairman der US-Zentralbank Federal Reserve, auf dem Treffen der
Notenbanker im amerikanischen Ferienort Jackson Hole wohl mitzuteilen
haben? Wenn man die Aufmerksamkeit berücksichtigt, die das Meeting
auf sich zog, so könnte man meinen, das Treffen wäre nur zu einem
einzigen Zweck eingerichtet worden: zur Rettung der Welt. Die
Ansprüche, so scheint es, waren imm
T-Shirts mit Glitzer-Pailletten, von Kinderhänden
aufgenäht, oder mit Sandstrahlen modisch ausgewaschene Jeans –
vieles, was Menschen in Deutschland am Leib tragen, hat zuvor
Arbeitern in Asien ihre Gesundheit oder eine unbeschwerte Jugend
gekostet.
Diese Missstände in der Textilproduktion sind lange bekannt – und
doch ist kaum ein Umdenken erkennbar. Während bei Lebensmitteln der
"faire Handel" immer beliebter wird, führen ähnliche Initiativen