Offener Brief von DB-Personalvorstand Ulrich Weber an den GDL-Bundesvorsitzenden Claus Weselsky

Sehr geehrte Damen und Herren,

zur aktuellen Tarifrunde und den von der GDL angekündigten
Warnstreiks hat Personalvorstand Ulrich Weber dem Bundesvorsitzenden
der GDL, Claus Weselsky, einen Offenen Brief geschrieben.

Dieses Schreiben finden Sie zur freien Verwendung in der Anlage.

Pressekontakt:
Dagmar Kaiser
Sprecherin Personal
Tel. 030 29761196
Fax 030 29761195
dagmar.d.kaiser@deutschebahn.com
www.db.de/presse

Der Tagesspiegel: Bundesbank-Präsident Weber geht zurück an die Uni Köln

Berlin – Bundesbank-Präsident Professor Axel Weber
wird nach seinem Ausscheiden zunächst an die Universität Köln
zurückkehren und dort wieder in Lehre und Forschung eintreten. Das
erfuhr der Berliner "Tagesspiegel" (Sonntagausgabe) aus Kreisen der
Notenbank. Weber war nach seinem Amtsantritt bei der Bundesbank Ende
April 2004 von der Uni nur beurlaubt worden. Diese Zeit ende mit dem
Ausscheiden aus der Bundesbank. Weber hat allerdings zunächst ein
F

Der Tagesspiegel: DIW will sich stärker an Keynes orientieren

Berlin – Gert G. Wagner, der neue Chef des
Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin, will
das Haus wieder stärker für die Ideen des britischen Ökonomen John
Maynard Keynes öffnen. "Ich persönlich halte es für sinnvoll,
keynesianische Ansätze zu stärken, wenn sie nicht in Ideologie
ausarten", sagte er dem "Tagesspiegel" (Samstagausgabe). Bei
Konjunkturfragen reiche die rein angebotsorientierte Sicht, also d

Der Tagesspiegel: DIW will keynesianischer werden

Gert G. Wagner, der neue Chef des Deutschen
Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin, will das Haus
wieder stärker für die Wirtschaftsideen des britischen Ökonomen John
Maynard Keynes öffnen. "Ich persönlich halte es für sinnvoll,
keynesianische Ansätze zu stärken, wenn sie nicht in Ideologie
ausarten", sagte er dem Tagesspiegel (Samstagausgabe) in einem
Interview. Bei Konjunkturfragen reiche die rein angebotsorientierte
Sic

Rheinische Post: TUI und Thomas Cook verlangen höheren Kerosinzuschlag

Flugreisende müssen sich auf deutlich höhere
Kosten einstellen. Reiseveranstalter Thomas Cook wird ab Montag für
alle Neubuchungen mit Abreisen ab dem 1. April 2011 einen
zusätzlichen Kerosinzuschlag erheben, erfuhr die in Düsseldorf
erscheinende "Rheinische Post " (Samstagausgabe). Für alle Flüge ab
Deutschland, der Schweiz und Luxemburg werden dann auf der
Kurzstrecke sieben Euro, auf der Mittelstrecke 13 Euro und auf der
Langstrecke 29 Euro

Neue OZ: Kommentar zu Finnland / Nokia / Microsoft

Generation iPhone

Nokia gibt das Bild eines Schrumpf-Riesen ab, dem die Konkurrenz
über den Kopf zu wachsen droht. Ausgerechnet in dieser Situation
knüpft der ins Taumeln geratene Weltmarktführer eine Allianz mit
einem Unternehmen, das zwar Software-Schmiede Nummer eins ist, im
Handy-Geschäft aber noch nicht Tritt gefasst hat – ein Wagnis.

Unabhängig vom Erfolg des Microsoft-Betriebssystems in
Nokia-Smartphones bedeutet diese Kooperation zunächst einmal

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Kooperation von Microsoft und Nokia

Windows Phone 7 ist spät aus den Startlöchern
gekommen, Nokia verliert rasant Marktanteile: Zwei Verlierer tun sich
zusammen – hört sich nach einer schlechten Idee an. Ist es aber
nicht: Microsoft hat sein Handy-Betriebssystem zu einem echten
Android-iPhone-Konkurrenten aufgebohrt, Nokia ist die Nummer eins bei
den Handy-Herstellern. Zwei Hindernisse müssen aus dem Weg geschafft
werden, bevor das Rennen spannend wird. Zum einen hat, wer ein iPhone
kauft, Zugriff auf 300 0

Börsen-Zeitung: Fragen an Francioni, Börsenkommentar „Marktplatz“ von Dieter Kuckelkorn

Bislang halten sich die Reaktionen am
Finanzplatz auf die angestrebte Fusion von Deutscher Börse und Nyse
Euronext in engen Grenzen. Dafür gibt es einen guten Grund: Es sind
bislang noch kaum Details bekannt gegeben worden. Dies betrifft nicht
nur externe Beobachter. Auch der Aufsichtsrat der Deutschen Börse
tappt im Dunkeln. Er war vollkommen überrascht worden, als der Deal
am Donnerstag vorzeitig bekannt gegeben wurde.

Für die Geheimniskrämerei gibt es si

WAZ: Weber geht, Berlin verliert
– Kommentar von Thomas Wels

Die Kanzlerin konnte nach diesem
Kommunikationsdesaster gar nicht anders, als den
Bundesbankpräsidenten via Statement des Regierungssprechers von der
Zinne zu ziehen. Gleichwohl sagt die Art und Weise der Verkündung
auch einiges aus über den Zustand der altehrwürdigen Institution
Bundesbank. Jedenfalls scheint sie nicht mehr der Hort der
Unabhängigkeit von der Politik zu sein, wie sie es einst war.
Allerdings hat Weber durch seine Chaos-Kommunikation die Kanzlerin

Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung berichtet in ihrer morgigen Ausgabe über eine Investition des Energiekonzerns E.ON edis in Eberswalde.

In Eberswalde (Barnim) entstehen ab 1.
April dieses Jahres durch die E.ON edis-Gruppe 200 neue
Arbeitsplätze. Die e.dialog GmbH, eine Tochter des Energieversorgers,
will in der neuen Niederlassung die gesamte schriftliche und
telefonische Betreuung, die Abrechnung, das Forderungs- und
Netzzugangsmanagement von Privat- und Geschäftskunden zusammenführen.
"Eberswalde wird in Kürze nach Fürstenwalde/Spree, dem Sitz der E.ON
edis AG, der zweitgrößte Stan