Nichts scheint derzeit die Rally an den
Aktienmärkten aufhalten zu können. Als wären die Unruhen in Ägypten,
die nicht weniger beunruhigenden Nachrichten über zunehmend knappe
Nahrungsmittelvorräte mit potenziell weltweit destabilisierender
Wirkung und die steigenden Inflationsrisiken Non-Events, hat der Dax
in der abgelaufenen Woche den höchsten Stand seit mehr als anderthalb
Jahren erreicht. Auch an Wall Street zeigen die Aktien-Charts
scheinbar unbeein
Es gibt gute Gründe für eine Frauenquote und gute
Gründe dagegen. Es gibt aber nicht einen guten Grund für eine
freiwillige Frauenquote. Dass die Frauenministerin mit ihren
Forderungen hinter der Arbeitsministerin zurückbleibt, ist schon
schwach genug. Doch was sie fordert, wird auch den letzten besorgten
Konzernpatriarchen beruhigen. Von Schröder hat er nichts zu
befürchten. Sie vertraut für die kommenden drei Jahre auf die
Einsicht der Industrieka
In NRW zieht jedes dritte Unternehmen der Metall-
und Elektroindustrie die für April vereinbarte Tariferhöhung vor. Das
ergab die jüngste Abfrage der IG Metall NRW aus dieser Woche, die den
Zeitungen der WAZ Mediengruppe vorliegt (Samstagsausgaben). Weil
viele große Unternehmen darunter sind, erhalten rund 350 000 und
damit mehr als die Hälfte der Beschäftigten der Branche in NRW ab
Februar eine vorgezogene Tariferhöhung um 2,7 Prozent. Der bereits im
verg
Die FDP lehnt eine Frauenquote in Vorstandsetagen,
wie sie die Union fordert, kategorisch ab. "Wir sind die letzte
Bastion dagegen. Mit der FDP als Regierungspartner ist eine
gesetzliche Frauenquote nicht zu machen", sagte Fraktionsvize Miriam
Gruß den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Samstagausgaben). Was
derzeit in der Union geführt werde, sei "eine Debatte vergangener
Tage". "Die heutige Frauengeneration wird wie selbstverständlich in
die Vorstan
Wechsel in der Chefredaktion der Lübecker
Nachrichten: Gerald Goetsch (48) ist mit Wirkung zum 1. März 2011 von
den Gesellschaftern der Lübecker Nachrichten zum neuen Chefredakteur
berufen worden. In Personalunion wird er zusätzlich kommissarisch die
Leitung der Redaktions Service Gesellschaft (RSG) übernehmen, die
seit zweieinhalb Jahren überregionale Inhalte für die Lübecker
Nachrichten und die OSTSEE-ZEITUNG (Rostock) erstellt.
Es wird erwartet, dass
die muslimische Bevölkerung in den nächsten 20 Jahren weltweit etwa
um 35% zunehmen wird und von 1,6 Milliarden in 2010 auf 2,2
Milliarden bis 2030 ansteigen wird. Dies geht aus dem heutige
veröffentlichten, neuen und umfassenden Bericht des Pew Research
Centers Forum on Religion & Public Life (http://www.pewforum.org/)
(Forum Forschungszentrum zur Religion und öffentlichem Leben)
bezüglich der Grösse, Verteilung und Wachstum der muslimisc
och längst ist die Finanzkrise nicht
verarbeitet, längst hat die Politik nicht alle Lehren aus der
Katastrophe gezogen. Eine von US-Präsident Barack Obama eingesetzte
Untersuchungskommission fand gestern in ihrem Abschlussbericht
deutliche Worte: Viele Banker hätten mit "Gier" und "schlechtem
Management" zu der Krise beigetragen, heißt es da. Und sowohl Politik
als auch Notenbank hätten falsch oder – schlimmer – gar nicht
reagiert. Doch we
Unzählige Eltern werden folgendes Szenario
kennen: Der Sprössling hat sich mit dem Handy einen Klingelton aus
dem Internet heruntergeladen und plötzlich ein monatelanges Abo an
den Hacken. Die Kostenfalle schnappt zu, und die Anbieter verdienen
kräftig. Laut Schätzungen der EU liegt der Jahresumsatz der
Klingelton-Anbieter bei etwa 700 Millionen Euro. Mit dem geplanten
Online-Kontrollsystem der Mobilfunkbranche wird auf die Abzocke
gerade von arglosen Jugendlichen
"Das vorrangige Ziel des Europäischen Systems
der Zentralbanken ist es, die Preisstabilität zu gewährleisten." An
diesen ersten Satz aus Artikel 127 des Vertrages über die
Arbeitsweise der EU – ein Satz, der im Zuge der Bewältigung der
Finanzkrise und ihrer Folgen gelegentlich in den Hintergrund, wenn
nicht in Vergessenheit geraten schien – darf und muss angesichts der
aktuellen Teuerungsraten erinnert werden. Mit "Inflationshysterie"
hat das r
Das Ergebnis der Untersuchungskommission war
erwartbar: im Ergebnis und der Breite der Verantwortlichen.
Natürlich war das Platzen der Spekulationsblase kein Naturereignis;
natürlich haben Banker, Politik, Notenbank und gierige Anleger ihren
Anteil. So weit, so schmerzfrei fürs Kollektiv der Angeprangerten.
Dieser Rundumschlag dürfte kaum zu weit reichenden Lehren für die
Zukunft führen. Alle sind ein bisschen Schuld.