Halle – Sachsen-Anhalt kann für den Januar 2011
keine verlässlichen Arbeitsmarktzahlen vorlegen. Das berichtet die
in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwoch). Grund dafür
sind Datenübermittlungs-Probleme bei den zuständigen Behörden. Mit
dem 1. Januar 2011 war die Betreuung Langzeitarbeitsloser in vier
Landkreisen von den Arbeitsgemeinschaften (Arge) in kommunale
Jobcenter übergegangen. Davon betroffen sind 33.000 sogenannte
Bedarfsgemeinsc
Im realen Leben ist eine Scheidung meist das Teuerste an einer
(gescheiterten) Ehe. Bei der Übernahme der Postbank durch die
Deutsche Bank ist diese Gefahr allerdings gering. Dafür hat hier
schon die Hochzeit Milliarden verschlungen. Mit der Vorlage der
aktuellen Quartals-Bilanz wird deutlich, dass Deutsche-Bank-Chef
Josef Ackermann der Einstieg ins Privatkundengeschäft nicht nur lieb,
sondern auch teuer ist. Denn die Übernahme der Postbank hat d
Wenn man sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt
anschaut, ist man erst einmal irritiert: Einerseits steigt die Zahl
der Arbeitslosen, andererseits gibt es kaum noch ein Unternehmen, das
nicht händeringend Mitarbeiter sucht. Wie kann das sein? Einerseits
beziehen sich die Zahlen auf einen Wintermonat. Im Winter sind fast
immer mehr Menschen arbeitslos als im Sommer. Andererseits zeichnet
sich ab, dass sich gut ausgebildete Menschen in den kommenden
Jahrzehnten nicht mehr vor Arbeitslosigke
Und wieder mal die Bahn. Erneut macht
Deutschlands größtes Verkehrsunternehmen Negativschlagzeilen. Diesmal
geht es nicht um Hitze, Kälte, gebrochene Achsen oder verspätete Züge
– es geht um ein verheerendes Unglück mit vielen Toten. All das hätte
verhindert werden können, wenn es – wie in den alten Bundesländern –
auch in Sachsen-Anhalt ein automatisches Abbremssystem auf der
Strecke gegeben hätte. Wo sind eigentlich in den vergangenen zwei
BP will jetzt wieder Dividenden zahlen. Vor
allem für Rentner in Großbritannien, deren Auskommen auf dem System
der kapitalgedeckten Altersvorsorge beruht, ist die gestrige
Ankündigung eine gute Nachricht. Zur Normalität kehrt der britische
Energieriese, der vor der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko jährlich
mehrere Milliarden Dollar ausschüttete, damit aber noch lange nicht
zurück. Dass nun pro Quartal mit 7 Cent je Aktie die Hälfte jener
Divi
Die Vision ist schon in der Welt: Städte bauen sich
mit der Beteiligung an Kraftwerken einen Vollversorger in Sachen
Strom auf. Nun also beackern sie eifriger denn je auch den
Telekommunikationsmarkt. Seit etwa vier Jahren ist da richtig Musik
drin – und das mit Rückendeckung der Bundesnetzagentur, die Kommunen
zu Investitionen ins Glasfaserkabel-Netz ermuntert. Auch ein Blick
ins Ausland zeigt, dass sich das Geschäft lohnen kann. In Schweden
gibt es 160 lokale Netze, die G
Climate Policy Initiative
(CPI) und Climate Strategies gaben die Ergebnisse einer Studie über
die Auswirkungen des EU-Emissionshandels auf kohlenstoffarme
Investitionen bekannt. Der EU-Emissionshandel lenkt die
Aufmerksamkeit der Unternehmen auf Klimaziele, trägt zu klaren
Informationen für die strategische Entscheidungsfindung bei und ist
Teil der Rahmenbedingungen für kohlenstoffarme Investitionen. Die
Studie legt Verbesserungen wie z. B. zunehmende Stringenz, die
Eingrenzu
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag
(DIHK) unterstützt Bundesfamilienministerin Kristina Schröder im
Streit um eine Frauenquote in Firmen. "Der Weg über eine starre Quote
ist verfehlt. Daher ist es richtig, dass die Bundesfamilienministerin
ihn ablehnt", sagte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagaustgabe).
"Unternehmen müssen wie bisher auch ihre Positionen mit der j
Zwei Wochen vor dem Ablauf der von der
EU-Kommission gesetzten Frist liegt ein neues Modell für die WestLB
auf dem Tisch. Nach Informationen der "Rheinischen Post"
(Dienstagausgabe) haben die rheinischen Sparkassen vorgeschlagen,
dass ein Teil aus der Landesbank herausgelöst wird, der das Geschäft
mit den Sparkassen, die Zentralbank-Aktivitäten und den
Zahlungsverkehr umfassen soll. Daraus solle ein rechtlich
selbstständiges Unternehmen entstehen, dessen
Europas Wirtschaftsregierung – allein der
Begriff taugt als Zündstoff für Explosionen. Das (Un-)Wort hat es
endgültig auf die EU-Tagesordnung geschafft. Denn in Europa wird über
alle möglichen Vorschläge diskutiert, was denn alles enger abgestimmt
und harmonisiert werden könnte. Vor dieser Kulisse sind hitzige
Debatten programmiert. Schließlich klingt es in vielen Ohren nach
Planwirtschaft am Brüsseler Reißbrett – und nach überbordende