Gewiss, der Grundgedanke des Europäischen
Parlaments war nicht falsch. Es ist vernünftig, dass Europas
Abgeordnete meutern, wenn sie merken, dass die nationalen Regierungen
den Einfluss der neuen EU-Finanzaufsichtsbehörden gering halten
wollen. Allerdings hätte sich das Parlament besser überlegen müssen,
auf welche Art und Weise es sich für starke europäische Behörden
einsetzt. Denn dann wäre ihm – und den Chefs der neuen Behörden –
er
Die Statistiker sagen, der gemeine Deutsche habe
2010 1,4 Prozent mehr Geld zum Ausgeben gehabt – das größte
Reallohnplus seit langem. Haben Sie–s schon nachgerechnet? Auf das
Zehntelprozent wird niemand den Inhalt seines Portemonnaies kennen.
Dass die Menschen mehr Geld in den Läden lassen, hat eher
psychologische als statistische Gründe. Dass es irgendwie bergauf
geht, haben die meisten mitbekommen. Das beste Gefühl ist das eines
sicheren Jobs. In den wenigste
Claas Sandrock (45) tritt am
1.3.2011 als Partner in die Brunswick Group LLP ein. Claas Sandrock,
zuletzt Kommunikationschef der Beiersdorf AG, verfügt über 15 Jahre
Erfahrung in der Kommunikationsarbeit für Unternehmen. Er
verantwortete unter anderem die weltweite Kommunikation und Corporate
Social Responsibility (CSR) des DAX-Unternehmens Beiersdorf und baute
zuvor die Unternehmenskommunikation der E-Plus Gruppe auf. Seine
Beratungsschwerpunkte werden in den Bereichen
Komm
Ob Finanzkrise oder nicht, die Spielwarenbranche legt stetig an
Umsatz zu. Das liegt einerseits an der immer wieder zitierten
Weisheit, dass am Kind zuletzt gespart wird. Andererseits aber auch
daran, dass die Hersteller ihre Hausaufgaben gemacht haben. Ob
Brettspiel-Verlage oder Branchenriesen wie Lego und Playmobil, die
Unternehmen bedienen zunehmend den Wunsch des Handels, qualitativ
hochwertiges Spielzeug in der Preiskategorie bis 20 Euro
herzustellen. Spielzeug, f
Der Showdown WestLB gegen Brüssel (und gegen so
ziemlich den Rest der Welt) läuft. Noch zwölf Tage. Der EU-Kommission
droht der Geduldsfaden zu reißen, aber auch im
Bundesfinanzministerium (BMF) scheint die Langmut allmählich
erschöpft zu sein. Die Situation ist nach monatelangem Poker, der ja
einen zwei Dekaden alten Dauerkonflikt über Beihilfen als
Vorgeschichte hat, derart angespannt, dass jederzeit einer der
Beteiligten die Nerven verlieren könn
Es gibt wohl kaum eine Subvention, die nicht in
der Praxis mit unerwünschten Nebenwirkungen einher gegangen wäre. So
ist es auch mit der Förderung des Solarstroms. Im Prinzip war der
Ansatz richtig: Der Staat sorgt für den nötigen Schwung zum Start und
ermöglicht der Branche, eine kritische Masse zu erreichen. Die
erlaubt es ihr, die Technologie so schnell weiterzuentwickeln, dass
sie im Wettbewerb mit anderen Energieträgern eine tragfähige
Alternativ
Die deutschen Verbundgruppen wachsen
kräftig, stellen ein und investieren – viele haben 2010 als das beste
Geschäftsjahr ihrer Geschichte abgeschlossen. Auch für 2011 herrscht
Optimismus, mehr interne Qualifizierung soll den Mangel an
Fachkräften mindern – so die Ergebnisse der aktuellen
Konjunkturumfrage von DER MITTELSTANDSVERBUND und DER HANDEL.
Demnach haben 86 Prozent der Verbundgruppen haben das Gesamtjahr
2010 mit einem Umsatzplus abgeschlossen, 81 Prozent kon
Immobilien stehen bei mehr als der Hälfte der
Deutschen 2011 hoch im Kurs. 57 Prozent betrachten einen
Immobilienkauf (33 Prozent) oder den Abschluss eines Bausparvertrages
(24 Prozent) als lohnende Anlagestrategie. Zudem können bei mehr als
einem Viertel der Befragten flexible Tagesgeld- und Geldmarktkonten
punkten. Von einer Geldanlage in der klassischen Lebensversicherung
ist hingegen nicht einmal mehr jeder achte Deutsche überzeugt. Zu
diesem Ergebnis kommt eine repr&aum
Beim Einsatz von Standardsoftware nutzen
Bankmitarbeiter gerade einmal 50 Prozent der Funktionen, die ihnen
die Systeme anbieten. Vor allem viele Steuerungsinstrumente für das
Kundenmanagement im Private Banking sowie Analyse-Tools zur Bewertung
von Anlagerisiken kommen kaum zum Einsatz. Die Folge: Die effektive
Unterstützung bei der Entwicklung und Abwicklung komplexer Produkte
bleibt aus. Gleichzeitig wird die Anschaffung der Technik zum
Nullsummenspiel. Denn die Möglichke