Die Weigerung Russlands und China, im
UN-Sicherheitsrat dem das Menschenrecht absichtsvoll misshandelnden
Regime in Syrien wenigstens die gelbe Karte zu zeigen, ist schäbig.
Die Argumente Moskaus und Pekings gegen den mit überwältigenden
13:2-Stimmen verabschiedeten Resolutionsentwurf sind allesamt
fadenscheinig. Anders als im Fall Libyen, wird vorläufig kein
einziges Land ernsthaft eine Militäraktion gegen Syrien in Betracht
ziehen. Es ging darum, dem Diktator mi
Inwieweit sich Xing, Facebook und QR-Codes bereits als Verkaufsinstrument durchgesetzt haben, lässt sich nicht genau belegen. Fest steht aber, dass allein in Deutschland schon mehr als 21 Millionen Facebooknutzer im Netz „hängen“ und das teilweise mehrere Stunden täglich. Die Unternehmensberaterin und KM-Fachberaterin-Existenzgründung Tanja Ebbing (www.ebbing-bwb.de) ist begeisterte Anwenderin des Internetmarketing. Sie weist darauf hin, dass viele Bausteine zum Erfolg f&uum
Mit einer neuen repressiven Strategie will die
nordrhein-westfälische Polizei die Autofahrer dazu bringen, dass sie
den Fuß vom Gas nehmen. In Zukunft müssen Raser damit rechnen, dass
theoretisch an jeder Ecke eine Radarfalle lauern kann. Ob das Konzept
bei den notorischen Sündern die erhoffte erzieherische Wirkung
entfaltet, bleibt abzuwarten. Schon jetzt ist abzusehen, dass ein
großer Aufschrei erfolgen wird. Viele Verkehrsteilnehmer fühlen sich
von der Po
Bereits 6000 Menschen sollen bei den
Auseinandersetzungen in Syrien gestorben sein – meist grausam von
Regierungstruppen niedergemetzelt. Doch niemand weiß genau, was dort
wirklich geschieht, weil die Nachrichten meist nur zensiert und
spärlich fließen. Das ist einer der Gründe, weshalb die
Weltöffentlichkeit auf die Geschehnisse bislang relativ verhalten
reagierte.
Seit diesem Wochenende ist das vorbei. Die Information über das
Massaker von Homs kann A
Berlin – Deutsche Unternehmen dürfen in der
zentralasiatischen Republik Kasachstan künftig nach den begehrten
"Seltenen Erden" suchen und diese unter Umständen auch fördern und
exportieren. Das geht aus einem "Abkommen über die strategische
Zusammenarbeit im Rohstoff-, Industrie- und Technologiebereich"
hervor, das Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der kasachische
Staatspräsident Nursultan Nasarbajew am kommenden Mittwoch in Berlin
u
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler sieht eine
Beteiligung staatlicher Gläubiger am geplanten Schuldenschnitt für
Griechenland skeptisch. "Die staatlichen Gläubiger leisten bereits
enorme Beiträge, um die Krise zu lösen", sagte der FDP-Vorsitzende
dem Tagesspiegel (Montagausgabe) auf die Frage ob die staatliche
Gläubiger wie die EZB sich beteiligen sollten.
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Tel
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler hat
umfassende Reformen der Finanzmärkte gefordert. "So wie Ludwig Erhard
das Kartellrecht in die Soziale Marktwirtschaft eingefügt hat, muss
die heutige Generation dafür sorgen, dass die Finanzmärkte reguliert
werden", sagte der FDP-Vorsitzende dem Tagesspiegel (Montagausgabe).
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909
Der Leiter der Stasi-Unterlagen-Behörde, Roland
Jahn, hat davor gewarnt, den Rechtsextremismus als rein ostdeutsches
Problem zu betrachten. "Es gibt überall Rechtsextremismus, ob in Ost
oder West", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen
Zeitung" (Montag-Ausgabe) und fuhr mit Blick auf das Entstehen des
Terror-Trios "Nationalsozialistischer Untergrund" in Jena fort: "Jena
zu stigmatisieren, ist falsch. Es ist viel wichtiger zu fragen
Der stellvertretende Vorsitzende der
CDU/CSU-Fraktion und "Koordinator der Bundesregierung für die
deutsch-russische zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit", Andreas
Schockenhoff (CDU), hat der Führung in Moskau eine "statische und
rückwärtsgewandte Politik" vorgeworfen. Moskau blende bei seinem Veto
gegen eine Syrien-Resolution die Verpflichtung der internationalen
Staatengemeinschaft aus, Menschen vor Verfolgung oder Vertreibung zu
schützen.