Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat angesichts des gewaltsamen Vorgehens des syrischen Regimes unter Präsident Baschar al-Assad gegen Demonstranten die Europäische Union (EU) aufgefordert entsprechende Sanktionen gegen Syrien zu verhängen. "Wir sind entschlossen, die Spirale der Gewalt zu stoppen", sagte Westerwelle am Mittwoch in Berlin. Mögliche Sanktionen könnten dabei Reisebeschränkungen für Mitglieder der syrischen Führung,
Vor gut einem halben Jahrhundert waren
niedergerissene Schlagbäume an den Grenzen der Länder noch mit kühnen
Träumen verbunden. Inzwischen gehört die freie Fahrt für 400
Millionen Europäer zu gelebtem und erlebtem europäischen Alltag. Der
Vertrag von Schengen über den Wegfall der europäischen Binnengrenzen
ist deshalb mehr als ein unscheinbarer Rohdiamant. Er leuchtet
längst. Deshalb ist Vorsicht geboten, wenn Innenminister Hans-Peter
Während die Grünen die Kür ihres ersten
Ministerpräsidenten am 12. Mai herbeisehnen, triumphiert die SPD
schon mal: Sie bringt das Kunststück fertig, als kleinerer Partner in
der neuen grün-roten Stuttgarter Koalition mehr Ministerien zu
besetzen als die grüne Partei. Noch dazu erhalten die
Sozialdemokraten fast alle Schlüssel-Ressorts im Industrieland
Baden-Württemberg. Warum sich der designierte grüne Ministerpräsident
Winfried Kretsc
Der Diebstahl der Datensätze von bis zu 77
Millionen Kunden bei Sony demonstriert zweierlei: Das Internet
entwickelt sich immer mehr zum Tummelplatz von Kriminellen. Und
Unternehmen und Staaten müssen mehr tun, um Informationen über Kunden
und Bürger zu schützen. Immerhin warnte der renommierte
US-Sicherheitsexperte Richard Clarke unlängst, dass Cyberkriminalität
moderne Gesellschaften härter treffen kann als terroristische
Attacken. Angesichts solche
Bei erneuten Protesten im Jemen sind am Mittwoch bei Zusammenstößen zwischen Regierungsgegnern und Sicherheitskräften mindestens zehn Demonstranten getötet worden. Augenzeugenberichten zufolge seien mehr als 20 Personen verletzt worden. Am Mittwochabend hatten Tausende von Demonstranten in der Hauptstadt Sanaa ein sofortiges Ende der 33-jährigen Herrschaft von Präsident Ali Abdullah Salih gefordert. Die Polizei sei daraufhin mit scharfer Munition, Schlagstöcke
Wer online spielen oder einkaufen will, kommt
kaum darum herum, seine Daten im Netz preiszugeben. Und muss darauf
hoffen, dass sorgfältig damit umgegangen wird. Für den
Elektronik-Giganten Sony ist es mehr als peinlich, dass er Opfer des
möglicherweise größten Datenklaus geworden ist. Offensichtlich hat es
Mängel gegeben, sonst hätte Sony kaum das ganze Netzwerk abgeschaltet
und angekündigt, nicht nur Löcher zu stopfen, sondern gleich ein ganz
ne
Frankreich geht in der Debatte um Flüchtlinge aus Nordafrika offenbar härter vor: Rund 60 Migranten aus Nordafrika sind durch die französische Polizei im Großraum Paris festgenommen worden. Wie die Behörden am Mittwoch mitteilten, sollen die Flüchtlinge gegen die Aufenthaltsbestimmungen verstoßen haben. Menschenrechtsgruppen sprechen hingegen von einer regelrechten Jagd auf Tunesier und andere Migranten. Nach der Überprüfung der Identität m&uum
Die beruhigende Nachricht kam gestern um 15 Uhr
über den Agenturticker: "Playstation-Spieler sind frustriert, weil
sie seit Tagen nicht online gegeneinander spielen können." Nach
Bekanntwerden des größten Datendiebstahls in der Geschichte des
Internets gehen die Betroffenen mit gutem Beispiel voran und lenken
den Blick aufs Wesentliche: Daten futsch – na und`? Wann kann ich
wieder "Alien Zombie Death" gegen José aus Buenos Aires spielen? Es
s
Spielen, Einkaufen, Musik hören, Filme gucken, jederzeit,
grenzenlos, Tag und Nacht. Das Internet ist Einkaufswelt,
Tratschecke, Spielcasino, eine beschleunigte Parallelwelt ohne
Geschäftsschluss und Ordnungsamt. Wo Menschen sich sorglos tummeln,
Privates offenbaren und Geld ausgeben sind Kriminelle nie weit. Und
nicht jeder, der dort Geschäfte macht, hat das Vertrauen seiner
Kunden verdient. Der millionenhafte Datendiebstahl beim
Online-Netz
Wenn nun aber auch noch die Idee kursiert, den
internen Streit künftig am besten in parteinahen und der Linken
wohlgesonnenen Blättern auszutragen, wird es wahrhaftig kurios. Aber
abgesehen davon, dass derlei Träume, die sich auf die gar nicht gute
alte Zensur aus DDR-Tagen berufen, in der Praxis kaum durchsetzen
lassen würden: Den Ausschluss der Öffentlichkeit von politischen
Vorgängen immerhin für erstrebenswert und möglich zu halten, wirft
ein b