Kanzlerin Angela Merkel (CDU) konnte sich süffisante
Bemerkungen nicht verkneifen und wunderte sich darüber, wie ein noch
nicht in Kraft getretener Mindestlohn der Konjunktur schaden könne.
Klarer noch ging Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) auf
Konfrontationskurs zu den Wirtschaftsprofessoren. Mit ihrer Kritik an
den teuren Rentenbeschlüssen treffen die Sachverständigen ins
Schwarze. Den Ärger werden besonders die Nachfolger der Großen
Koalition ha
Die Linke beklagt sich häufig über die Kritik an
ihr. Dann ist von Kampagne die Rede. Allerdings ist die Partei
keineswegs sauber. Die Linke leidet an einer neurotischen Fixierung
auf den Westen. Da können sie in China Tausende hinrichten; da kann
der Iran jede Opposition brutal ersticken; da kann der IS-Terror
Menschen köpfen: Erst wenn in Europa, den USA oder Israel einer mit
der Wimper zuckt, kommt die linksradikale Moral auf
Betriebstemperatur. Überdies
Wer sich dem Risiko eines ungünstigen
Auktionsverlaufs nicht aussetzen will, muss eben ein ausreichend
hohes Mindestgebot verlangen. Aber er kann nicht einfach die Auktion
beenden, nur weil ihm die bisherigen Gebote zu niedrig sind.
Schließlich besteht der Reiz solcher Auktionen für die Bieter ja
gerade darin, ein Schnäppchen machen zu können. Meist genügt es, wenn
die Versteigerer die Ruhe bewahren. In den letzten Minuten einer
Auktion schnellt der Preis oft
Der Fotodienstleister Orwo Net aus Bitterfeld-Wolfen
will weiter kräftig expandieren. "In den kommenden fünf Jahren wollen
wir unseren Umsatz auf knapp 100 Millionen Euro verdoppeln", sagte
Orwo-Net-Chef Gerhard Köhler der in Halle erscheinenden
Mitteldeutschen Zeitung (Mittwochausgabe). Dies solle durch eigenes
Wachstum aber auch durch Zukäufe gelingen. Im vergangenen Jahr
erwirtschaftete das Unternehmen mit 330 Mitarbeitern einen Umsatz von
44,6 Millionen Euro
Neues zu erlernen ist mühevoll, es kostet Zeit und
Geld. Genau darauf zielt die IG Metall mit ihrer Forderung nach einer
Bildungs-Teilzeit ab: Arbeitnehmer sollen die Möglichkeit erhalten,
während Ihres Berufslebens eine zweite vollwertige Ausbildung zu
absolvieren, ohne ihren Job aufgeben zu müssen. Dabei erhalten sie
Bezüge, die rund vier Fünftel ihres vorherigen Arbeitseinkommens
ausmachen. Erst wenn diese Bedingungen gegeben sind, wird die
Forderung nach
Deutschland dürfe EU-Bürgern Sozialleistungen
verweigern, wenn diese nicht erwerbstätig sind und ihren
Lebensunterhalt nicht aus eigenen Mitteln bestreiten können, so die
Luxemburger Richter. Die CSU jubelte entsprechend. Dabei haben die
Richter im Grunde lediglich geltendes Recht bestätigt. Denn auch das
Unionsbürgerrecht sieht Einschränkungen vor, um die Sozialsysteme der
Mitgliedstaaten nicht unangemessen zu belasten. Die viel spannendere
Frage ist, ob
Peinlich ist der Richterspruch aus Dessau-Roßlau für
Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) vor allem, weil er
handwerkliche Fehler offenlegt: Bluttests ohne Richterentscheidung,
Staatstrojaner, die es noch gar nicht gibt, Alkoholverbot auf Plätzen
ohne nachzuweisen, dass durch öffentliches Trinken Straftaten
zunehmen. Erstaunlich, dass Stahlknecht so scheitert. Wo das
Ministerium doch voll mit Juristen ist. Sogar sein Staatssekretär ist
einer – und auch Stahlkn
Phytec und PORT stellen zur SPS/IPC embedded Boards mit integrierten Industrial Ethernet Schnittstellen (PROFINET und EtherNetIP) vor. Im ersten Schritt werden die embedded Boards der SITARA Familie AM335x von Texas Instruments mit PROFINET CC-A/CC-B in RT1 und EthernetIP unterstützt. Als besonderer Added-Value wird Gigabit (Gbit) Linienstruktur unter Nutzung des on-chip Switch-Controllers geboten.
Die Nutzer der Phytec embedded Boards sparen sich die zusätzlichen Aufwende zur
Auf die Bürger im Großraum Halle/Leipzig könnten
höhere Ausgaben für den Nahverkehr zukommen. Das berichtet die in
Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Dienstag-Ausgabe). In
einer Studie schlägt der Mitteldeutsche Verkehrsverbund (MDV)
verschiedene alternative Finanzierungsmodelle für den Betrieb von
Bussen und Straßenbahnen vor. Dazu zählen etwa eine Umlage auf alle
Bürger und Aufschläge auf Parktickets oder den Grundstüc
Es hilft wenig, wenn Spaniens Ministerpräsident
Mariano Rajoy versichert, dass diese Abstimmung "überhaupt keine
Auswirkungen" haben werde. Staatsrechtlich gesehen nicht: Die
Tourismusregion Katalonien mit ihrer Metropole Barcelona wird sich
morgen nicht verabschieden. Aber mittelfristig rückt das Szenario
eines Bruchs mit dem Königreich näher. Denn das "wahre Referendum",
wie es Kataloniens oberster Separatist Artur Mas nennt, steht noch
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