Mitteldeutsche Zeitung: MZ-Sonntagszeitung zum Mauerfall Letzter DDR-Staatratsvorsitzender Krenz: Mauerfall hätte in Katastrophe enden können – Untergang der DDR ist seine „Lebensniederlage“

Nach Ansicht des letzten DDR-Staatsratsvorsitzenden
Egon Krenz hätte der Mauerfall vor 25 Jahren leicht "in
bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzungen umschlagen" können. "Wir
standen einer militärischen Lösung näher, als das viele heute
wahrhaben wollen", sagte Krenz der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung", die am Sonntag eine 68-seitige
Sonderausgabe zum Mauerfall-Jubiläum veröffentlicht. Die Zeitung h

Mitteldeutsche Zeitung: Sonntagsausgabe der Mitteldeutschen Zeitung zum 25. Jahrestag des Mauerfalls Bundespräsident Gauck würdigt Chancen, die die gewonnene Freiheit ermöglicht

Zum 25. Jahrestag des Mauerfalls gibt die
Mediengruppe Mitteldeutsche Zeitung erstmals in ihrer Geschichte eine
Sonntagsausgabe heraus. Reportagen, Interviews, Porträts und Analysen
beleuchten das historische Ereignis auf 68 Seiten. Breiten Raum
nehmen in der MZ am kommenden Sonntag Beiträge ein, die schildern,
wie nach dem Mauerfall Ost und West zueinander fanden und sich
gesellschaftliche Werte wandelten. "25 Jahre nach dem Mauerfall will
die MZ gerade jüngeren Lesern

Mitteldeutsche Zeitung: Sonntagsausgabe der Mitteldeutschen Zeitung zum 25. Jahrestag des Mauerfalls Bundespräsident Gauck würdigt Chancen, die die gewonnene Freiheit ermöglicht

Zum 25. Jahrestag des Mauerfalls gibt die
Mediengruppe Mitteldeutsche Zeitung erstmals in ihrer Geschichte eine
Sonntagsausgabe heraus. Reportagen, Interviews, Porträts und Analysen
beleuchten das historische Ereignis auf 68 Seiten. Breiten Raum
nehmen in der MZ am kommenden Sonntag Beiträge ein, die schildern,
wie nach dem Mauerfall Ost und West zueinander fanden und sich
gesellschaftliche Werte wandelten. "25 Jahre nach dem Mauerfall will
die MZ gerade jüngeren Lesern

Mitteldeutsche Zeitung: Politik Historiker Kowalczuk: Die DDR-Forschung hat keine Lobby

Der renommierte Berliner Historiker und Publizist
Ilko-Sascha Kowalczuk kritisiert aus Anlass des 25. Jahrestages des
Mauerfalls vehement die institutionellen Bedingungen zur Erforschung
der DDR. "Es gibt keine Lobby für die DDR-Forschung", sagte Kowalczuk
der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung", die am Sonntag
eine 68-seitige Sonderausgabe zum Mauerfall-Jubiläum veröffentlicht.
"In diesem großen reichen Land gibt es Lehrstühle

Mitteldeutsche Zeitung: zu Thüringen

Letztlich könnte Thüringen nicht nur die
Geburtsstunde des ersten rot-rot-grünen Bündnisses unter linker
Führung werden. Es wäre möglich, dass sich in der Opposition ein
Bündnis findet, das es bisher auch noch nicht gab: zwischen CDU und
AfD. So klare Rechts-Links-Fronten wären in der Bunten Republik
Deutschland doch ziemlich erstaunlich.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

Mitteldeutsche Zeitung: zu Steuerschätzung

Die Steuerschätzung markiert das Ende der
Illusionen, mit der Union und SPD ihr Regierungsbündnis begonnen
haben. Deutschland geht es gut. Aber es ist nicht unverwundbar. Und
irgendwann kommt die Konjunktur-flaute auch beim deutschen Staat an.
Nicht so stark wie in anderen europäischen Ländern, aber eben doch
spürbar. Das ist die eigentliche Botschaft der Steuerschätzung.
Vorbei ist es mit dem entspannten, fast heiteren Lebensgefühl, mit
dem Union und SP

Mitteldeutsche Zeitung: Thüringen Grünen-Chef: CDU nimmt Gerede von Heckenschützen selbst nicht ernst

Der Vorsitzende der Grünen in Thüringen, Dieter
Lauinger, hat jüngste Aufforderungen an Ministerpräsidentin Christine
Lieberknecht, nicht erneut für den CDU-Landesvorsitz zu kandidieren,
als Indiz für mangelnde Zweifel an einer rot-rot-grünen Koalition
gewertet. "Die CDU nimmt das Gerede, es werde möglicherweise einen
Heckenschützen geben, offenbar selbst nicht mehr ernst", sagte er der
in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitun

Mitteldeutsche Zeitung: Landespolitik Sachsen-Anhalt droht Millionen-Loch durch Steuerausfälle

Steuerausfälle in Millionenhöhe und Forderungen aus
den Koalitions-fraktionen reißen ein Loch in den Doppelhaushalt von
Landes-Finanzminister Jens Bullerjahn (SPD). Nach Angaben der CDU im
Landtag klaffen in den Jahren 2015 und 2016 Lücken von jeweils mehr
als 166 Millionen Euro. Das berichtet die in Halle erscheinende
"Mitteldeutsche Zeitung" (Donnerstagausgabe). Bullerjahn hatte
bislang einen Haushalt vorgelegt, der ohne neue Schulden auskommt. In
Berlin we

Mitteldeutsche Zeitung: zu Vergewaltigung/Pläne des Bundesjustizministers

Es ist deshalb eine gute Nachricht, dass
Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) nun diese Schutzlücken
schließen will. Denn es geht nicht nur um ein paar haarsträubende
Einzelurteile. Sie spiegeln einen Trend wider, den nicht nur
Frauenorganisationen mit Sorge verfolgen: Die Hürden für eine
Verurteilung werden inzwischen so hoch geschraubt, dass immer weniger
Täter wegen Vergewaltigung bestraft werden.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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