Immerhin hat schon die bayerische Staatsanwaltschaft
ermittelt, ob Scheuer den in Prag erworbenen Titel zu Recht trägt.
Die Antwort lautet: nur zum Teil – in Bayern und in Berlin dank einer
sehr großzügigen Regelung ja, im Rest der Republik nicht. Das hat
Herrn Scheuer aber nicht davon abgehalten, auf seiner Webseite, im
Bundestagshandbuch und in anderen Veröffentlichungen stets als Dr.
Scheuer aufzutreten. Und nun zeigt sich auch noch, dass er in seiner
schlichten Arbe
Der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion,
Klaus Ernst, hat die Pläne der großen Koalition zur Mütterrente
kritisiert. "Es ist absurd, dass Kindererziehung im Osten weniger
wert sein soll als im Westen", sagte er der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "Ostdeutsche Frauen
dürfen nicht als Rentnerinnen zweiter Klasse behandelt werden. Jedes
Kind muss in der Rente gleich viel wert sein." Ernst füg
Wer ein Haus oder eine Wohnung kaufen will, muss bei einer Finanzierung auf vieles achten.
Magdeburg, 17.01.2014. Angesichts niedriger Zinsen für das Sparbuch, geringer Garantiezinsen für Lebensversicherungen und unsicherer Aktienmärkte erfreuen sich Immobilien immer größerer Beliebtheit. Für viele Menschen bedeuten die eigenen vier Wänden nicht nur Altersvorsorge, sondern auch ein besseres Stück Lebensqualität. Doch der Traum vom eigenen Haus kann
Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger,
hat die jüngste Rede von Bundespräsident Joachim Gauck für mehr
marktwirtschaftliche Freiheit kritisiert. "Das war eine sehr
parteiliche Einmischung", sagte er der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Freitag-Ausgabe). "Der Bundespräsident hat
eine Position bezogen, an der sich viele reiben." Riexinger fügte
hinzu: "Neoliberalismus ist in Deutschland keine Staatsrä
Der ehemalige Bundesbeauftragte für den Datenschutz,
Peter Schaar, hat der Bundesregierung mit Blick auf die Gespräche
über ein deutsch-amerikanisches No-Spy-Abkommen Naivität vorgeworfen.
"Ich bin nicht überrascht", sagte er der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe) mit Blick auf das Stocken
der Verhandlungen. "Der Glaube, ein No-Spy-Abkommen unter Hinweis auf
die deutsch-amerikanische Freundschaft durchzusetzen, w
Politische Eingriffe in die Fleischversorgung wird
es in Deutschland nicht geben. Ein Kulturwandel lässt sich nicht
verordnen. Er muss sich informell in der Gesellschaft vollziehen.
Dafür gibt es zum Glück Ansatzpunkte. Besserverdiener und -gebildete
kaufen längst Bio, besinnen sich auf regionale Zutaten. Es kommt nun
darauf an, dass diese Besinnung kein Oberschichttrend bleibt, während
Geringverdienern und Bildungsfernen die "Armuts-fettleibigkeit"
droht
Die von echter Not bedrohten Erwerbsgeminderten
haben eben keine Lobby. Genauso wenig wie alleinerziehende
Verkäuferinnen, Langzeitarbeitslose oder prekäre Solo-Selbstständige.
Stattdessen bedienen Union und SPD ihre Klientel – ältere Mütter und
Facharbeiter mit langjähriger Erwerbsbiografie. Doch diese
Personengruppen sind bereits jetzt vergleichsweise gut versorgt.
Zahlen müssen für sie nicht nur die jungen Beitragszahler, sondern
auch alle andere
Im Jahr 2013 begannen 3.295 Jugendliche ihre Berufsausbildung in den Mitgliedsunternehmen der IHK Magdeburg. Das sind zwar 243 weniger als im Jahr zuvor, aber längst konnten nicht alle Ausbildungsplätze besetz werden.
Über ein Drittel der befragten Ausbildungsunternehmen gaben in einer Befragung zum Jahresende an, nicht alle Ausbildungsplätze besetzt zu haben. Besonders betroffen sind die Bereiche des Gastgewerbes, aber auch die metallverarbeitende Industrie und die
Magdeburg, 16.01.2014 Deutschlands Immobilien gelten als Top-Anlage. Der Verkauf großer Pakete mit tausenden Wohnungen war im vergangenen Jahr ein beliebtes Ziel von Investoren. Sie gelten als sichere Kapitalanlage in einem Land mit wachsender Wirtschaft und steigenden Einkommen.
Seit der Finanz- und Eurokrise empfinden Investoren deutsche Wohnimmobilien als Anker in der Not. Mit 15,8 Milliarden Euro wurde der höchste Stand seit 2005 erreicht, das Vorjahresergebnis damit um mehr als
Die Bundesregierung hat einen Bericht bestätigt,
wonach der Bundes-nachrichtendienst (BND) versucht, mit anderen
Auslandsnachrichten-diensten ein inner-europäisches No-Spy-Abkommen
auszuhandeln. "Die Bundeskanzlerin hat im Sommer 2013 Maßnahmen zum
besseren Schutz der Privatsphäre angekündigt, darunter auch die
Vereinbarung gemeinsamer nachrichtendienstlicher Standards für
Auslandsnachrichtendienste der EU-Mitgliedstaaten", sagte ein
Regierungsspre