Das Grubenunglück im Tagebau des
Montanwachs-Herstellers Romonta in Amsdorf (Mansfeld-Südharz) hat
weit größere Dimensionen, als bislang bekannt. Das Landesbergamt
bestätigte gestern Informationen der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe), wonach in Amsdorf
deutlich mehr Haldenmaterial ins Rutschen gekommen ist als bei der
Katastrophe im Tagebau-Restloch Nachterstedt (Salzlandkreis) im Juli
2009. Bergamtschef Bodo-Carlo E
Die Sparkassen reagieren auf den
Bevölkerungsrückgang sowie andere demografische Entwicklungen und
verändern ihr Serviceangebot. Allein von 2002 bis 2012 wurden in
Sachsen-Anhalt 88 Zweigstellen geschlossen. Die Zahl der Mitarbeiter
ging um 888 auf 5 490 zurück, teilte der Ostdeutsche
Sparkassenverband (OSV) nach Angaben der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe) mit. Und die Situation
verschärft sich weiter. So kündig
Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) wird
unmittelbar nach der Kabinettsklausur in Meseberg mit der Arbeit an
einem Gesetzentwurf zur Vorratsdatenspeicherung beginnen. Das
berichtet die in Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung"
(Donnerstag-Ausgabe) unter Berufung auf führende SPD-Kreise. Darauf
habe er sich mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU)
verständigt, heißt es. Allerdings werde es vor dem bis Ostern
erwarteten Urteil des Europäi
Der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion
im Bundestag, Jan Korte, hat das offenbare Scheitern der
Verhandlungen über ein No-Spy-Abkommen mit den USA kritisiert. "Viel
peinlicher geht es eigentlich nicht", sagte er der in Halle
erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "Sieben
Monate nach Beginn des NSA-Skandals steht die Bundesregierung völlig
nackt da. Absolut nichts von dem Bisschen, was die Regierung
überhaupt unternomme
Die Geschäftsführerin der Bundesstiftung zur
Aufarbeitung der SED-Diktatur, Anna Kaminsky, hat Konsequenzen aus
neuesten Berichten über Zwangsarbeit und Blutspenden von Häftlingen
in der DDR zugunsten westdeutscher Unternehmen und Organisationen
gefordert, insbesondere Entschädigungen bei der Rente. "Vor allem
muss es weitere Aufklärung geben und hoffentlich eine
Sensibilisierung, was Geschäfte mit Staaten betrifft, in denen wir
nicht sicher sein k&
Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand hat einen
Umzug des beim Hochwasser massiv beschädigten Mitteldeutschen
Mulitmediazentrums (MMZ) ins Spiel gebracht. Dies berichtete die
"Mitteldeutsche Zeitung" in ihrer Mittwoch-Ausgabe. "Wir werden alle
möglichen Alternativen prüfen", sagte Wiegand. Der bisherige Standort
des 35-Millionen-Baus direkt an der Saale sei wegen der Flutgefahr
eher ungeeignet. Das Gebäude ist nach Angaben des Oberbürgermei
Die fortgeschrittenen Technologien machen uns das
Leben nicht nur bequemer, sie sind auch Überwachungsinstrumente, die
immer weiter perfektioniert werden. Die IT-Branche hat ihre Unschuld
verloren. Wir stehen am Beginn einer neuen Ära, die für viele durch
einen komplett anderen Umgang mit Geräten und Dienstleistungen
geprägt sein wird. Es geht nicht mehr darum, möglichst schnell und
preiswert das zu bekommen, was technisch möglich ist. Es wird sich
eine
Gepflegte Sprachkritik ist auch die Intention jenes
Gremiums, das Jahr für Jahr ein Unwort des Jahres kürt, um
sprachliche Schludrigkeiten, mutwillige Zuspitzungen oder bösartige
Entgleisungen anzuprangern. Mit dem Begriff Sozialtourismus, so
begründet die Jury aus Sprach-forschern ihre diesjährige Wahl, sei
von einigen Politikern und Medien gezielt Stimmung gegen unerwünschte
Zuwanderer gemacht worden. Das Unwort von 2013 macht ferner darauf
aufmerksam, dass
Es war vor Jahren richtig, in Halle mit einem
Medienzentrum ein weiteres stabiles wirtschaftliches Standbein zu
schaffen. Doch der Standort im Hochwassergebiet am Saale-Ufer und ein
von groben Mängeln durchsetzter Baukörper genügten von Anfang an
nicht den Ansprüchen. Was bleibt übrig, nachdem Millionen in den Sand
gesetzt wurden? Großer Ärger darüber, dass niemand mehr wegen der
Fehlplanung zur Rechenschaft gezogen werden kann. Und die Hoffnung,
d
Der Vorsitzende der Union der Opferverbände
Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG), Rainer Wagner, sieht nach
dem jüngsten Bericht über Zwangsblutspenden von DDR-Häftlingen für
das Rote Kreuz in Bayern den Tatbestand der Körperverletzung erfüllt.
"Das ist mir neu", sagte er der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Mittwoch-Ausgabe). "Zuzutrauen wäre es
ihnen. Da ist der Straftatbestand der Körperverletzung e