Mitteldeutsche Zeitung: NSA-Affäre Linke im Bundestag arbeitet bereits an der Einsetzung eines Untersuchungsausschusses

Die Linke im Bundestag arbeitet unabhängig von der
Debatte um eine mögliche Vernehmung des NSA-Enthüllers Edward Snowden
bereits an einem Antrag zur Einsetzung eines Untersuchungsausschusses
in der NSA-Affäre und will in dem Gremium auch den früheren
Kanzleramtsminister Frank-Walter Steinmeier(SPD) hören. "Wir arbeiten
schon an dem Antrag zur Einsetzung eines Untersuchungs-ausschusses",
sagte die Parlamentarische Geschäftsführerin Petra Sitte

Mitteldeutsche Zeitung: zu Arafat

Arafat, von dem die Legende geht, er habe
jahrzehntelang aus Angst vor Anschlägen nie öfter als eine Nacht im
gleichen Bett geschlafen, hatte am Ende seines Lebens mehr Feinde
als Freunde. Der Kreis von Tatverdächtigen umfasst gleichermaßen
Israelis wie Palästinenser. Und vielleicht auch unbekannte Dritte.
Wem aber nützte Arafats Tod? Den Israelis, die sich auf diese Weise
ihres größten Feindes entledigt, ihn aber zum Märtyrer gemacht
h&

Mitteldeutsche Zeitung: zum Leitzins

Von einer "Enteignung der Sparer" wird gesprochen
und über "finanzielle Repression" geschimpft. Beides ist Unsinn.
Sicher, den Geldanlegern entgehen Zinseinnahmen. Doch wenn der Zins
zu hoch ist und die Konjunktur nicht läuft, dann gibt es niemanden,
der den Sparern ihre Zinsen erwirtschaftet. Finanzanleger können
nicht sichere, attraktive Renditen erwarten, wenn die Realwirtschaft,
die diese Renditen verdienen muss, am Boden liegt. Und von
"finanzie

Mitteldeutsche Zeitung: zu Spardebatte in Sachsen-Anhalt

Hat die von den massiven Protesten im Sommer
erschreckte Landesregierung mit Lippenbekenntnissen nur auf Zeit
gespielt? Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU)hat zwar etwa
versprochen, dass die Uniklinik Halle bleibt. Von "in der jetzigen
Form" war keine Rede. Tatsache ist: Die entscheidende Phase der
Sparverhandlungen findet nun nach der Bundestagswahl statt. Und im
nasskalten November fallen Proteste auf Marktplätzen und der Druck
auf die Regierung schmaler aus. Wen

MCM Investor Management AG: Positive Entwicklung am ostdeutschen Immobilienmarkt

Magdeburg, 07.11.2013. Der Immobilienmarkt in Ostdeutschland wird immer gefragter: Laut einer Branchenstudie gab es vor allem in den größeren Städten wie Dresden, Halle, Leipzig, Chemnitz und Magdeburg zahlreiche Immobilienkäufe. Auch Halle und Magdeburg verzeichnen einen klaren Aufwärtstrend.

Die Studie „Immobilienmärkte Berlin und Ostdeutschland 2013“ der TLG Immobilien zeigt, wie positiv sich die regionalen Zentren Ostdeutschlands entwickeln. Das gelte etwa f&u

Immobilienexperte Thomas Filor: Immobilien als sicherste Kapitalanlage

Magdeburg, 07.11.2013. Das Vertrauen der Anleger in die Finanzmärkte wird seit Jahren auf eine harte Probe gestellt. Das Auf und Ab verunsichert die Menschen, die neben einer hohen Rendite auch zunehmend die Sicherheit der Geldanlage in Frage stellen. Mit Immobilien verbinden die Anleger Sicherheit und Stabilität. Dennoch gilt es die Vor- und Nachteile im Vorfeld genau zu prüfen.

Offene Immobilienfonds bündeln das Kapital mehrerer Anleger und investieren es in Grundstü

Sachsen-Anhalt: Regierung will Finanzierung von Studiengängen an deren Erfolg knüpfen

Die Landesregierung von Sachsen-Anhalt will die Finanzierung von Studiengängen an Universitäten und Fachhochschulen künftig an Qualitätskriterien knüpfen. Geld soll es nur noch für erfolgreiche Studiengänge geben, berichtet die "Mitteldeutsche Zeitung" (Donnerstagausgabe). Einen entsprechenden Vorschlag will Wissenschaftsminister Hartmut Möllring (CDU) an diesem Donnerstag den Hochschulrektoren bei einer Beratung über die künftige Hochs

Mitteldeutsche Zeitung: NSA-Affäre Ex-BND-Präsident Wieck: Gespräch mit Snowden in Moskau wird zweifach abgehört

Der ehemalige Präsident des
Bundesnachrichtendienstes (BND), Hans-Georg Wieck, geht davon aus,
dass ein Gespräch deutscher Vertreter mit dem NSA-Enthüller Edward
Snowden in Moskau sowohl von russischen als auch von amerikanischen
Geheimdiensten abgehört würde. "Ich nehme nicht an, dass die Russen
Probleme machen", sagte er der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe), fügte aber hinzu:
"Das Gespräch w