Mitteldeutsche Zeitung: zu Syrien

Dennoch ist die Syrien-Resolution ein
Hoffnungsschimmer. Nach zweieinhalb Jahren verweigert sich Russland
endlich nicht länger einem solchen Vorgehen des Sicherheitsrates.
Sicherlich auch beeinflusst vom Giftgas-Einsatz im August, vielmehr
aber durch das aufziehende Tauwetter zwischen Washington und Teheran,
hat der russische Präsident Wladimir Putin nun etwas nachgegeben.
Denn der UN-Sicherheitsrat erhöht mit der Vereinbarung zwar den Druck
auf das Regime in Damaskus, automa

Mitteldeutsche Zeitung: Achtung Korrektur!!! Neue Länder Linksfraktionsvize Bartsch kritisiert Arbeit des bisherigen Ostbeauftragten Bergner

Der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion,
Dietmar Bartsch, hat den Ostbeauftragten der Bundesregierung,
Christoph Bergner (CDU), kritisiert und dafür plädiert, den Posten
künftig im Kanzleramt anzusiedeln. "Wir brauchen überhaupt erst mal
einen Ost-Beauftragten, bisher hatten wir keinen", sagte er der in
Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe).
"Höchstens ein Türschild und das auch noch im falschen Mini

Mitteldeutsche Zeitung: Neue Länder Linksfraktionsvize Bartsch kritisiert Arbeit des bisherigen Ostbeauftragten Bergner

Der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion,
Dietmar Bartsch, hat den Ostbeauftragten der Bundesregierung,
Christoph Bergner (CDU), kritisiert und dafür plädiert, den Posten
künftig im Kanzleramt anzusiedeln. "Wir brauchen überhaupt erst mal
einen Ost-Beauftragten, bisher hatten wir keinen", sagte er der in
Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Samstag-Ausgabe).
"Höchstens ein Türschild und das auch noch im falschen Min

Mitteldeutsche Zeitung: Deutsche Einheit Neue Länder uneins über das Amt des Ostbeauftragten

Thüringens Ministerpräsidentin Christine
Lieberknecht (CDU) hält das Amt des Ostbeauftragten in der künftigen
Bundesregierung für verzichtbar. "Es existieren noch offene Fragen,
die sich aus den 40 Jahren Teilung ergeben", sagte sie der in Halle
erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Freitag-Ausgabe). "Da gibt
es noch spezielle Themen. Und diese Themen müssen im
Koalitionsvertrag verbindlich geregelt werden. Darauf lege ich Wert.&quo

Mitteldeutsche Zeitung: Finanzen Sachsen-Anhalts Ministerpräsident hält Kompromiss in der Steuerdebatte für möglich

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff
(CDU) hat in der Debatte um Steuererhöhungen Kompromissbereitschaft
in möglichen Koalitionsverhandlungen mit SPD und Grünen angedeutet.
"Wichtig für die Union sind Steuererleichterungen für Gering- und
Normalverdiener", sagte er der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Freitag-Ausgabe). "Deshalb sollte zuerst
die sogenannte kalte Progression gestoppt werden. Es kann nicht

Mitteldeutsche Zeitung: zur Steuerdebatte

Was wird also die nächste Bundesregierung
beschließen, die höchstwahrscheinlich aus Union und SPD, etwas
weniger wahrscheinlich aus Union und Grünen bestehen dürfte?
Steuererhöhungen, selbstverständlich! Denn wenn Partner zusammen
regieren müssen, die freiwillig lieber auseinander geblieben wären,
gilt es, möglichst viele, im Zweifel sehr teure Versprechungen beider
Seiten zu verwirklichen – die "Solidarrente" der SPD zum Beispie

Mitteldeutsche Zeitung: zu Entschädigung und Bahn

Das ist gut für die betroffenen Kunden, weil die
Bahnen nun nicht mehr schummeln können. Für eine hausgemachte
Verspätung kann beispielsweise kein Unwetter mehr vorgeschoben
werden. Andererseits wird die Bahn dafür bestraft, wenn sie Züge
langsamer oder gar nicht fahren lässt, weil Wetterunbilden dies nicht
zulassen. Sicherheit ist aber oberstes Gebot. Dafür werden die Bahnen
nun bestraft. Und nur sie. Flugzeug, Bus und Schiff dürfen hö

MCM Investor Management AG: Immobilienbeteiligungen für „Sparfaule“

Magdeburg, 26.09.2013. Die Deutschen gelten als Sparfüchse. Doch eine aktuelle Studie der Sparda-Bank Hamburg und des Research Center for Financial Services der Steinbeis-Hochschule widerlegt diesen Stereotyp. Demnach hält jeder fünfte Deutsche Sparen für sinnlos.

Die Sparquote, also der Anteil des verfügbaren Einkommens, das zurückgelegt und nicht verkonsumiert wird, pendelt in Deutschland permanent zwischen 9 und 13 Prozent. Zum Vergleich: In den USA lag die Spa

Masern-Ausbreitung in Sachsen-Anhalt: Gesundheitsminister ruft zu Impfschutz-Überprüfung auf

Angesichts der Ausbreitung von Masern-Erkrankungen in Sachsen-Anhalt hat Landesgesundheitsminister Norbert Bischoff (SPD) die Bevölkerung dringend aufgerufen, ihren Impfschutz überprüfen und gegebenenfalls auffrischen zu lassen. "Die zunehmenden Fälle von Masern-Erkrankungen auch in Sachsen-Anhalt sind ein Alarmzeichen", sagte Bischoff der "Mitteldeutschen Zeitung". Nur Impfungen böten einen umfassenden Schutz davor. Eine Impfpflicht lehnte er jedoch