Mitteldeutsche Zeitung: zu Westbeamten in Ost-Verwaltungen

Die westdeutsche Dominanz hat sich fortgepflanzt.
Doch die Gründe dafür sind vielfältig. Ökonomisch ist das Übergewicht
des Westens geblieben, weil die meisten Konzernzentralen unverändert
in den alten Ländern stehen. Politisch ist das Untergewicht der
Ostdeutschen selbstverschuldet. Sie bringen sich weniger ein als
möglich, weil ihnen der Parteienstaat suspekt geblieben ist. In den
Verwaltungen wird sich das Problem bald von allein lösen

Mitteldeutsche Zeitung: zu Italien

Der Machtverlust des 77-Jährigen spielt sich vor
dem Hintergrund einer weiterhin in einer schweren Krise steckenden
italienischen Wirtschaft und unerledigten Reformvorhaben ab. In
dieser Situation entschlossen sich nicht nur die von Berlusconi ohne
vorherige Gespräche mit ihnen aus der Regierung Letta abgezogenen
Minister zur Revolte, sondern auch zwei Dutzend Senatoren seiner
Partei. Vielleicht störte sie, wie der rechtskräftig Verurteilte
erneut versuchte, sei

Mitteldeutsche Zeitung: Verkehrsminister Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Webel will Steuermittel für den Straßenbau nutzen

Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel (CDU)
hat sich dafür ausgesprochen, den Investitionsstau bei Straßen durch
Steuermittel zu finanzieren. "Ich persönlich würde es bevorzugen,
wenn der Bedarf aus dem Steueraufkommen finanziert wird", sagte er
der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung"
(Donnerstag-Ausgabe) nach der Verkehrsministerkonferenz von Bund und
Ländern am Mittwoch in Berlin. "Denn die Kraftfahrer tragen ja sch

Mitteldeutsche Zeitung: Linkspartei Ermittlungsverfahren gegen Gysi wegen uneidlicher Falschaussage soll noch 2013 abgeschlossen werden

Die Hamburger Staatsanwaltschaft will das
Ermittlungsverfahren gegen Linksfraktionschef Gregor Gysi im
laufenden Jahr 2013 beenden. "Im Oktober wird es kein Ergebnis mehr
geben", sagte eine Sprecherin der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "Aber wir versuchen, das
Ermittlungsverfahren noch in diesem Jahr abzuschließen." Am Ende muss
die Staatsanwaltschaft entscheiden, ob sie den 65-Jährigen anklagt
oder nicht. Der pen

Mitteldeutsche Zeitung: zum Verkauf des Chemieparks Bitterfeld-Wolfen

Im Auftreten exotisch, in der Sache klar und
konstant: Der Unternehmer Jürgen Preiss-Daimler hat den Chemiepark
Bitterfeld-Wolfen seit der Übernahme 2001 neue Stärke verliehen. Er
war bereit, Risiken zu tragen, wenn andere zauderten. Dass Konzerne
wie Lanxess neue Werke ansiedelten und viele Mittelständler ihre
Produktion erweiterten, lag auch an Preiss-Daimler und seinen
Geschäftsführern Matthias Gabriel und Michael Polk. Wegen Krankheit
verkauft der Unt

Mitteldeutsche Zeitung: zu USA

Die Radikalen aus dem Lager der Republikaner werden
so berauscht von ihrer Machtdemonstration gegenüber Barack Obama
sein, dass sie in zweieinhalb Wochen noch ein Holzscheit nachlegen
dürften. Dann nämlich muss die Schuldenobergrenze der Vereinigten
Staaten angehoben werden. Wenn dies nicht geschieht, droht nicht
bloß der US-Regierung die Pleite, sondern gleich dem ganzen Land –
und damit der weltgrößten Volkswirtschaft. Die Folgen für die
US-Öko

Mitteldeutsche Zeitung: zu Amazon

Jetzt versucht Amazon den Druck auf die
Belegschaften zu erhöhen. Das ist ein untrügliches Zeichen, dass
die Sache für das Management langsam brenzlig wird. Die Hochsaison
für den Versandhandel beginnt. Jetzt können Streiks Wirkung
zeigen, insbesondere, wenn sie ausgeweitet werden. Die
Beschäftigten müssen jetzt durchhalten, weiter streiken, dürfen
sich nicht verunsichern lassen. Sie wollen den Tariflohn für den
Handel bei dem

Mitteldeutsche Zeitung: Deutsche Bahn Vergabe von S-Bahn-Netz im Raum Halle-Leipzig wieder offen

Die Vergabe des mitteldeutschen S-Bahn-Netzes im
Raum Halle-Leipzig ist wieder offen. "Die Wertung der Angebote muss
wiederholt werden", sagte Laurent Oanea, Vorsitzender der 2.
Vergabekammer am Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, der in Halle
erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Mittwochausgabe). Dabei
müsse die Rechtsauffassung der Vergabekammer beachtet werden.

Die Länder Sachsen-Anhalt, Brandenburg und der Zweckverband für
den Nahverkehrsraum Leipzig h

MCM Investor Management AG: Geldvermehrung – aber richtig!

Magdeburg, 01.10.2013. Aus einer aktuellen Studie der Allianz zur Bildung von Geldvermögen geht hervor, dass die Deutschen trotz einer sehr leistungsfähigen Wirtschaft im Endeffekt nicht sehr reich sind.

Eine wesentliche Ursache: Die Deutschen sparen falsch. Jedenfalls haben sie es trotz eines Prokopfeinkommens von 41.950 Euro in 2013 nicht geschafft, nennenswert Vermögen aufzubauen. Zwar spart man hierzulande fleißig – setzt dabei aber offenbar auf das falsche Pferd. Dies