Genussrechte der MCM Magdeburg – eine besondere Form der Geldanlage

Die Schuldenkrise vieler europäischer Länder und eine teilweise schwächelnde Konjunktur motivieren viele Investoren, ihr Kapital in Immobilien anzulegen. Und so beschreibt auch die Presse die derzeitige Situation am deutschen Immobilienmarkt „als regelrechten Run auf Wohn- und Geschäftshäuser mit dem hierdurch ausgelösten Boom, was die Nachfrage anbelangt“. Es liegt dabei auf der Hand, dass der größte Anteil der Eigentumswohnungen, die in den letzten ein

2. Ostdeutsches Energieforum will Impulse für die Energiewende setzen

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– Denkfabrik rund um die Energiewende aus Sicht der ostdeutschen Wirtschaft geht am 29./30. April 2013 in die zweite Runde
– Vizekanzler und Wirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler sowie Umweltminister Peter Altmaier zu Gast in Leipzig
– Informationen und Anmeldung unter: www.ostdeutsches-energieforum.de
Am 29. und 30. April 2013 geht das Ostdeutsche Energieforum nach erfolgreicher Premiere im letzten Jahr in seine zweite Auflage. Die thematischen Schwerpun

Mitteldeutsche Zeitung: Bildung Unionsfraktionsvize Kretschmer denktüber Verjährungsfrist für gefälschte Doktorarbeiten nach

Der stellvertretende Vorsitzende der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Kretschmer, schließt eine
Verjährung gefälschter Doktorarbeiten nicht aus. "Verjährung ist ein
Thema, über das gesprochen werden muss", sagte er der in Halle
erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Mittwoch-Ausgabe) mit Blick
auf den jüngsten Vorstoß von Bundesbildungsministerin Johanna Wanka
(CDU). "Es ist klar, dass man etwas, das 20 oder 30 Jahre zur&u

Mitteldeutsche Zeitung: Doktorarbeiten Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Hippler, kündigt weitere Empfehlungen zur Überprüfung von Plagiaten an

Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Horst
Hippler, hat neue Empfehlungen zur nachträglichen Überprüfung
möglicherweise gefälschter Doktorarbeiten angekündigt. "Die
Hochschulrektorenkonferenz hat sich ebenso wie die Deutsche
Forschungsgemeinschaft mehrfach zu den Regeln guter
wissenschaftlicher Praxis und der Gestaltung von Promotionsverfahren
geäußert und Empfehlungen abgegeben", sagte er der in Halle
erscheinenden "Mi

Mitteldeutsche Zeitung: Affäre Wulff CDU-Politiker Bosbach hält Wulffs Entscheidung für nachvollziehbar

Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses,
Wolfgang Bosbach (CDU), hat Verständnis für die Entscheidung von
Alt-Bundespräsident Christian Wulff geäußert, die Einstellung des
Ermittlungsverfahrens gegen ihn gegen eine Geldzahlung abzulehnen.
"Das ist für mich nachvollziehbar", sagte er der in Halle
erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "Er kämpft
jetzt um seine Ehre. Er kämpft jetzt um seine Reputati

Mitteldeutsche Zeitung: Atommüll Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff will Kriterien für Endlagersuche offenhalten

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff
(CDU) hat dafür plädiert, die Kriterien bei der Suche nach einem
atomaren Endlager möglichst offenzuhalten, um das Risiko für
Sachsen-Anhalt, selbst Standort zu werden, zu minimieren. "Das Ganze
wird nur im Konsens laufen, wenn keiner die Linie verlässt und durch
Vorformulierungen von Sonderkriterien versucht, sich einen schlanken
Fuß zu machen", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteld

Mitteldeutsche Zeitung: zu Wulff

Viel Lärm also um nichts? Haben wir es mit einer
verfolgten Unschuld zu tun, an der sich Medien und Öffentlichkeit
vergangen haben? Nein. Christian Wulff hat als Ministerpräsident die
Grenzen zwischen persönlicher Freundschaft und seinen Pflichten als
Vertreter des Allgemeinwohls verschwimmen und eine gefährliche
Grauzone entstehen lassen. Das hat ihm geschadet. Aber auch dem
Ansehen der Politik insgesamt. Diesen Makel kann kein Freispruch
wegwischen. Und nun? Die

Mitteldeutsche Zeitung: zu Atommüll

Bis 2015 sollen Grundsätze und Kriterien erarbeitet
werden. Erst 2031 sollen die Würfel fallen. Kein heute politisch
Verantwortlicher wird dann noch in Amt und Würden sein. Das Verfahren
zeigt vor allem eins: wie schwer das Problem wiegt. In Niedersachsen
herrscht Freude darüber, dass sich der Blick nicht mehr nur auf
Gorleben richtet. Der Rest der Republik zittert, dass der strahlende
Müll in seine Nähe kommt. Bei all dem ist Sachsen-Anhalt ein
Risikokandida