An Schulen in Sachsen-Anhalt kann es nach den
Winterferien ab 11. Februar zu Streiks und Unterrichtsausfall kommen.
Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Freitagausgabe). Am 31. Januar beginnt die bundesweite Tarifrunde
für den Öffentlichen Dienst der Länder. Wenn sich die Arbeitgeber
kompromisslos zeigen, sei mit Protestaktionen zu rechnen, sagte
Verdi-Vorstand und Verhandlungsführer Achim Meerkamp. In
Sachsen-Anhalt tagte gestern erstmals die
Die Verunsicherung, die rund um das Thema
Trinkwasser entstanden ist, hätte man ahnen können. In den letzten
Jahren haben die Menschen erlebt, dass die Preise beispielsweise von
Nahrungsmitteln zu einem nicht unerheblichen Teil von Spekulanten
mitbestimmt wurden. Die Erfahrung, dass der Markt auch vor
Grundprodukten des täglichen Lebens nicht zurückschreckt, macht
empfindlich. Die Befürchtung, dass auch das Wasser zum
Spekulationsobjekt werden könnte, lag zum
Die Franckeschen Stiftungen haben ein großes, nicht
nur historisches Potenzial. Sie sind ein einzigartiges Kultur- und
Flächendenkmal der Aufklärungsepoche. Und zwar eines, das bis heute
lebendig ist: als ein Ort des Lernens und Wohnens, als Schul- und
Wissenschaftsstadt. Andererseits sind die Stiftungen auch ein Ort der
jüngsten Zeitgeschichte, worauf gestern der hallesche Theologe Helmut
Obst verwies. Nämlich das Denkmal einer gelingenden Zusammenarbeit
zwischen
2012 ist die Zahl der neu zugelassenen Erdgas-Autos
zurückgegangen. Autobauer, Gaswirtschaft, Tankstellenbetreiber –
jeder hat darauf gewartet, dass der andere aktiv wird. Die Politik
hat sich auf das Argument zurückgezogen, dass man mit der günstigen
Besteuerung von Gas als Treibstoff schon hinreichend helfe. Doch es
geht um Informationen für Autokäufer, die mit Marketing der Autobauer
verknüpft werden und darum, die Infrastruktur auszubauen – etwa
durch g&
Die Industrie- und Handelskammer Magdeburg führt seit dem Frühjahr 1991 regelmäßig quartalsweise Umfragen zur gegenwärtigen und zukünftig erwarteten wirtschaftlichen Entwicklung unter repräsentativ ausgewählten Mitgliedsunternehmen durch und wertet sie aus.
Die wesentlichen Ergebnisse werden nachfolgend in der Zusammenfassung dargestellt.
Gesamttendenz: Konjunkturklima etwas verbessert, Geschäftserwartungen leicht aufgehellt
In Sachsen-Anhalt sind laut Verkehrsminister Thomas
Webel (CDU) 40 Prozent der Brücken und Straßen wegen Schäden nur
eingeschränkt nutzbar. "Wir haben hier mittlerweile einen
Reparaturstau von rund 450 Millionen Euro angehäuft", sagte Webel der
in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Donnerstagausgabe).
Der Minister hält den Sparkurs des Landes zwar für richtig. "Dies
darf umgekehrt jedoch nicht dazu führen, dass wir dauerhaf
Für Israels Regierungschef ist dieser Wahlausgang
eine Blamage. Sein Tunnelblick war im Wahlkampf allein auf die
Siedlerlobby fixiert. Als wenn in Israel eine politische Mitte gar
nicht mehr existiere und man getrost die Proteste gegen zu hohe
Lebenskosten und ungleiche Lastenverteilung beim Wehrdienst vergessen
könne. Das hat ihn eine Menge Stimmen gekostet. Die
nationalreligiösen Eiferer vermochte Netanjahu nicht einzufangen. Die
bevorzugten die Ultrarechten um Naftali Be
Aber wer nachhaltig sparen will, muss manchmal auch
Geld ausgeben. Die Straßen und Brücken sind das beste Beispiel: Wenn
man nichts macht, werden da aus kleinen Schäden irgendwann große –
und eine Reparatur wird immer teurer. Die Infrastruktur ist ein
Pluspunkt Sachsen-Anhalts, den darf man nicht verspielen. Man kann
sich auch kaputt sparen.
Cameron beschreitet einen gefährlichen Weg. Für
Europa. Für Großbritannien. Und für ihn. Der Premier verbindet sein
politisches Schicksal mit dem Versuch, das britische Verhältnis zur
EU neu zu ordnen. Die anti-europäische Stimmung in Großbritannien
steigt. Cameron will davon profitieren. Diese Taktik ist riskant. Der
Premier will Großbritannien eigentlich in der EU halten – als
Handelsraum. Aber Referenden zwingen zu einfachen
Ja-Nein-Frage
Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger,
hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) aufgefordert, die
Beobachtung der Linken zu stoppen. "Die Bespitzelung einer
demokratischen Partei ist einer Demokratie unwürdig", sagte er der in
Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe).
"Es ist Zeit für einen Offenbarungseid des Innenministers." Riexinger
fügte hinzu: "Die Strategie der Diffamierung durch Stigmatis