Zum Stichtag 3. Mai 2013 gab es in Deutschland
nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis)
rund 28 000 Betriebe mit Schweinehaltung, darunter circa 11 200
Betriebe mit Zuchtsauen. Insgesamt wurden rund 27,4 Millionen
Schweine gehalten. Die Zahl der Schweine haltenden Betriebe ging
damit gegenüber 2012 um 7,5 % zurück, die Zahl der erfassten Schweine
sank um 2,5 %.
Hauptursache für diese Entwicklung ist der starke Rückgang der
Betriebe m
Die Bundestagsabgeordneten Franz Obermeier und Dr.
Max Lehmer haben diese Woche das Haus des Hopfens in Wolnzach
besucht. Dazu erklärt der agrarpolitische Sprecher der
CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Dr. Max Lehmer:
"Wir wollen den Export von Hopfen politisch stärker unterstützen.
Insbesondere China ist ein Wachstumsmarkt, für den wir erst die Türen
öffnen müssen. Die Hallertau mit ca. 14.200 Hektar Hopfenfläche ist
nicht nur das gr&
Die Bundestagsabgeordneten Dr. Reinhard Brandl und
Dr. Max Lehmer haben diese Woche die Geschäftsstelle des Kuratoriums
Bayerischer Maschinen- und Betriebshilfsringe e. V. (KMB) in Neuburg
an der Donau besucht. Dazu erklärt der agrarpolitische Sprecher der
CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Dr. Max Lehmer:
"Die Zukunft der bayerischen Landwirtschaft hängt davon ab, dass
wir die Akzeptanz der Bevölkerung für landwirtschaftliche Tätigkeiten
erhalte
Der ehemalige Präsident der Europäischen Kommission Romano Prodi
rief die EU dazu auf, die Annäherung der Ukraine an Europa
voranzutreiben, da dies seiner Einschätzung nach die weitere
Entwicklung der Ukraine fördert. Diese Ansicht brachte er in einem
Gastbeitrag zur Financial Times unter dem Titel "EU and Ukraine Must
Build a Bridge Between East and West" (EU und Ukraine müssen eine
Brücke zwischen Ost und West bauen) zum Ausdruck.
Im Deutschen Bundestag wurde gestern über den
Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Pflanzenschutzmittel
Glyphosat sowie über den neuen Nationalen Aktionsplan zur
nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln beraten. Dazu
erklärt der agrarpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im
Deutschen Bundestag, Dr. Max Lehmer:
"Die Diskussion um Pflanzenschutzmittel wie Glyphosat muss auf
wissenschaftlicher Basis geführt werden. Es gibt keinerlei
Ausländische Investoren investieren stärker in den Agrarsektor der
Ukraine. Von Januar bis März beliefen sich die Kapitalanlagen in die
Landwirtschaft auf 2,5 Milliarden UAH, 10 % mehr als im
Vergleichszeitraum im Vorjahr. Traditionell sind die attraktivsten
Sektoren für Investoren die Nahrungsmittelindustrie, die Bioenergie
sowie der Pflanzenbau; wichtige Investoren kommen dabei aus ganz
Europa. Der Erste Stellvertretende Premierminister Serhij Arbusow
erwähnt
Drei ukrainische Kabinettsminister werden Delegierten von "ABC:
Ukraine & Partners" am Donnerstag Einzelheiten des "Staatlichen
Programms zur Aktivierung der wirtschaftlichen Entwicklung für 2013
bis 2014" vorlegen.
Die Präsentation wird von Serhij Arbusow (Erster
Vize-Premierminister der Ukraine), Igor Prasolow (Minister für
wirtschaftliche Entwicklung und Handel der Ukraine) und Mikhail
Korolenko (Minister für Industriepolitik der Ukrai
Die Umweltorganisationen Bund für Umwelt und
Naturschutz Deutschland (BUND), Deutscher Naturschutzring (DNR) und
NABU (Naturschutzbund Deutschland) haben vor der
Bundespressekonferenz in Berlin ihre Erwartungen an die
wahlkämpfenden Parteien formuliert. Dringenden Handlungsbedarf gebe
es nicht nur bei der Energiewende, sondern auch in weiteren
umweltpolitisch wichtigen Themenfeldern wie dem Natur- und
Ressourcenschutz sowie in der Agrar- und Verkehrspolitik.
35 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben derzeit
Schwierigkeiten, ihre offenen Stellen zu besetzen. Das ergibt die
Studie "Fachkräftemangel 2013" des Personaldienstleisters
ManpowerGroup. Die Quote ist im Vergleich zu 2012 um 7 Prozent
gesunken und entspricht nun dem globalen Durchschnitt. Weltweit nimmt
das Problem der fehlenden Spezialisten langsam, aber stetig zu.
"Inzwischen haben mehr deutsche Arbeitgeber ihre
Rekrutierungsstrategien angepasst", sagt H
Die im Herbst 2012 mit Wintergetreide bestellten
Flächen sind nur in geringem Umfang von Auswinterungsschäden
betroffen. Entsprechend sind die Aussaatflächen zur Ernte 2013 für
Winterweizen, Wintergerste, Roggen und Triticale im Vergleich zum
Vorjahr wieder gestiegen (+ 8 %), wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt. Im Gegensatz dazu gingen die
Aussaatflächen für Sommergetreide deutlich zurück (- 41 %). Grund
dafür waren besonders g