Die Einsparungen durch direkte
Arzneimittelrabattverträge der gesetzlichen Krankenkassen mit
einzelnen Pharmaunternehmen haben 2014 erstmals die Grenze von
jährlich drei Milliarden Euro überschritten. "Während die Preise für
neue Medikamente teilweise durch die Decke schießen, bleiben die
Rabattverträge ein Garant für Ausgabenstabilität. Die Höhe der
Rabatte zeigt, dass es abseits der wettbewerbsaktiven Rabattverträge
kein vergl
Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat im
Jahr 2014 allein für die fünf umsatzstärksten Biopharmazeutika 1,8
Mrd. EUR ausgegeben – fast fünf Prozent der gesamten
Arzneimittelausgaben.
– Im Jahr 2014 betrugen die Ausgaben der gesetzlichen
Krankenkassen für die fünf umsatzstärksten Biopharmazeutika 1,8
Mrd. EUR.
– Das entspricht einem Anteil von etwa fünf Prozent der
GKV-Gesamtausgaben für Arzneimittel in Höhe vo
Privat Versicherte verursachen den PKV-Gesellschaften erheblich höhere Ausgaben als gesetzlich Versicherte den Krankenkassen: Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des wissenschaftlichen Instituts der privaten Krankenversicherung. In der Analyse sollte sich zeigen, wie groß die Differenz der Ausgaben wäre, wenn ein privat Versicherter ersatzweise Leistungen der GKV erhalten hätte. Allein im Jahr 2013 betrug die Differenz knapp 12 Milliarden Euro. Vor allem in der
Der Continentale Versicherungsverbund kann jetzt
in der betrieblichen Altersversorgung auf eine eigene
Unterstützungskasse zurückgreifen. Die Continentale übernahm ihren
bisherigen Kooperationspartner, die VIFA Unterstützungskasse GmbH in
Berlin, und hat das Unternehmen in Continentale Unterstützungskasse
GmbH (CUK) umbenannt. "Als Kompetenzanbieter in der betrieblichen
Altersversorgung ist es für uns unerlässlich, eine eigene
Unterstützungskas
Die 16 bewerteten gesetzlichen Krankenkassen erzielten bei ihren
Mitgliedern in allen Kernbereichen im Schnitt gute Noten – dennoch
zeigte sich eine nicht unerhebliche Wechselbereitschaft. Dieses
Ergebnis erbrachte eine Befragung unter gesetzlich
Krankenversicherten, die das Deutsche Institut für Service-Qualität
(DISQ) durchgeführt hat.
Drei gesetzliche Krankenkassen erzielten in der
Kundenzufriedenheit das Gesamturteil "sehr gut", acht weitere
schnitten
Die betriebliche Altersversorgung (bAV)
entwickelt sich zum Wachstumsmotor in der Lebensversicherung. Wie
mithilfe richtiger "Interessewecker" der Zugang zu Firmenkunden
geschaffen wird, erfahren Vermittler auf den diesjährigen
bAV-Konferenzen. Am 9. Juni in Dortmund, am 10. Juni in Potsdam, am
11. Juni in Hannover und am 1. Juli in München geben Spezialisten
zahlreiche Tipps und Tricks.
Mitglieder der Privaten Krankenversicherung (PKV) kennen das
Dilemma: Einerseits profitieren Versicherte von vielen Vorteilen,
andererseits sind steigende Beiträge praktisch unvermeidbar. Je
länger der Vertrag besteht, desto tiefer geht der Griff in die
Tasche. Wird nur die Vollversicherung der PKV betrachtet, kletterten
die Prämien Anfang 2015 im Schnitt um knapp 1,9 Prozent (Erhebung
unter 18 PKVs mit Beitragsanpassung). Insofern ist die Frage nach
Einsparmöglich
Niedergelassene Vertragsärzte bieten immer häufiger
sogenannte "Individuelle Gesundheitsleistungen" (IGeL) an. Laut einer
repräsentativen WIdO-Umfrage hat jeder dritte gesetzlich Versicherte
innerhalb von zwölf Monaten ein entsprechendes Angebot erhalten. Die
IGeL-Quote ist damit erneut deutlich gestiegen: von 29,9 Prozent im
Jahr 2012 auf mittlerweile 33,3 Prozent. "Damit haben rund 20
Millionen GKV-Versicherte im letzten Jahr Erfahrung mit privaten
Zusat
Die Ziele des Gesetzes zur Reform der Struktur der
Krankenhausversorgung (KHSG) begrüßen die Betriebskrankenkassen –
schließlich geht es um ein Drittel der Ausgaben gesetzlicher
Krankenkassen (68,5 Mrd. Euro im Jahr 2014).
Leider bleiben jedoch bislang viele Ansätze des Referentenentwurfs
hinter den Erwartungen für eine zukunftsfeste Krankenhausplanung
zurück. So ist die unzureichende Investitionsförderung der Länder
nicht hinreichend geklä
Im Jahr 2014 ist der Krankenstand bei den
beschäftigten Pflichtmitgliedern der Betriebskrankenkassen im
Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen (2014: 4,7 Prozent 2013:
4,8 Prozent). Dies entspricht im Schnitt 17,1 krankheitsbedingten
Fehltagen. Die Arbeitnehmer fehlten somit einen halben Tag weniger
als im Vorjahr (2013: 17,6 Tage). Dieser Rückgang der Krankentage
liegt vor allem an der ausgebliebenen Grippewelle im Jahr 2014.
Belegt wird dies durch den Rückgang