Der GKV-Spitzenverband hat zum 1. Juli 2014 die Festbeträge für
eine Reihe versorgungsrelevanter Arzneimittel um bis zu 70 %
abgesenkt.
– Die Hersteller müssten ihren Preis nun um weitere 30 % unter die
bereits reduzierten Festbeträge senken, damit Patienten in der
Apotheke nicht zuzahlen müssen. Das ist für Generikaunternehmen,
die ohnehin einem besonders hohen Preis- und Rabattdruck
ausgesetzt sind, kaum noch zu leisten.
Die MÜNCHENER VEREIN Versicherungsgruppe
verzeichnet im ersten Halbjahr 2014 in allen Sparten ein deutliches
Plus.
Trotz schwieriger Rahmenbedingungen konnten die drei
Gesellschaften der MÜNCHENER VEREIN Versicherungsgruppe im ersten
Halbjahr 2014 durchweg gute Neugeschäftsergebnisse erzielen. Das
erste Halbjahr 2014 verlief gegenüber dem Vorjahr sehr positiv. Die
Produktionsziele für das erste Halbjahr 2014 wurden in allen Sparten
deutlich übertroffen. D
Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe BKK IM DIALOG
hat der BKK Dachverband einen größeren Handlungsspielraum für
betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention gefordert. Der
demografische Wandel und seine Auswirkungen in den Arbeitsmärkten
sowie die wachsende Bedeutung chronischer Erkrankungen machten eine
Neuausrichtung der Prävention erforderlich, sagte Verbandsvorstand
Franz Knieps am Mittwoch in Berlin. Unternehmen seien sich selbst der
Verantwortu
Millionen gesetzlich versicherter Patienten müssen mit neuen
Zuzahlungen in Höhe von 5 bis 10 Euro für jedes verordnete
Arzneimittel rechnen. Grund dafür ist, dass die Krankenkassen am 1.
Juli ihre Erstattungshöchstbeträge für tausende Medikamente senken –
und die pharmazeutischen Hersteller ihre Preise nicht im selben Maße
reduzieren. Zuzahlungsbefreit sind Arzneimittel nur dann, wenn ihr
Preis mindestens 30 Prozent unter dem jeweiligen Festbet
Rund 30 Milliarden Euro zahlen die Krankenkassen
jedes Jahr für die niedergelassenen Ärzte in Deutschland. Die Gelder
werden von den Kassenärztlichen Vereinigungen unter den 150.000
Ärzten verteilt, was immer wieder Anlass für Unfrieden gibt –
zwischen Kassen und Ärzten ebenso wie innerhalb der Ärzteschaft. Und
trotz der vielen Milliarden erleben auch Patienten unzufriedene Ärzte
und haben Schwierigkeiten, zeitnah an Behandlungstermine zu kommen.
F&u
Anlässlich der Veröffentlichung des Gutachtens 2014 des
Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im
Gesundheitswesen erklärt Friedemann Schmidt, Präsident der ABDA –
Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände:
"Es ist sehr gut, dass der Sachverständigenrat sich in seinem
Gutachten mit Perspektiven zur bedarfsgerechten und ländlichen
Versorgung auseinandersetzt. Die Gutachter fordern insbesondere ein
Medikationsmanagement
Die Krankenkassen und die Kassenärztliche
Vereinigung in Westfalen-Lippe haben eine gemeinsame Zielvereinbarung
für Biosimilars geschlossen, wonach 25 % der Verordnungen auf das
Somatropin-Biosimilar entfallen sollen.
– Durch die Biosimilar-Zielvereinbarung soll der Versorgungsanteil
mit preiswerten Somatropin-Biosimilars vergrößert werden.
– Würden analog dazu auch bundesweit Zielvereinbarungen für
Biosimilars getroffen, könnte die Patien
Deutschland hat "Rücken". Obwohl in den Betrieben
immer mehr Abläufe automatisiert werden und immer mehr Menschen an
Schreibtischen arbeiten, geht fast jeder zehnte Krankschreibungstag
in Deutschland auf den Rücken. Das geht aus dem aktuellen
Gesundheitsreport hervor, den die Techniker Krankenkasse (TK) heute
in Berlin vorstellte. Durchschnittlich war jede TK-versicherte
Erwerbsperson – dazu gehören sozialversicherungspflichtig
Beschäftigte und Empfä
Mit der Zunahme chronischer Erkrankungen steigt der
gesellschaftliche Bedarf an klugen Lösungen im Gesundheitsmanagement.
Diabetes, Rückenschmerzen oder psychische Erkrankungen sind drei
Diagnosen, die in einer alternden Gesellschaft einen wachsenden
Anteil an den Kosten der medizinischen Versorgung ausmachen. Nicht
nur bei diesen Erkrankungen erwarten die Patienten ein auf die
Diagnose abgestimmtes sektorenübergreifendes Versorgungsmanagement,
das die Behandlungsqualitä