VKU zum Ende der Umsetzungsfrist der EU-Energieeffizienzrichtlinie / Energiedienstleistungsmarkt muss allen Marktteilnehmern gleichen Zugang bieten

Heute endet die Frist zur Umsetzung der
EU-Energieeffizienz-Richtlinie (EED) in nationales Recht. Zentrale
Regelung der Richtlinie ist Artikel 7, der vorsieht, dass
Energievertriebe und/oder Energieverteiler verpflichtet werden,
mittels Energieeffizienzmaßnahmen Energieeinsparungen bei ihren
Endkunden zu erzielen. Alternativ können die geforderten Ziele durch
andere strategische Maßnahmen bei Endkunden erreicht werden. Bislang
hat die Bundesregierung noch keinen Vorschlag

Finanzminister Schäuble: „Banken stehen heute solider da“

19. Handelsblatt Jahrestagung Banken im Umbruch – Banken,
Aufsicht, Politik & Wirtschaft im Dialog
3. und 4. September 2014, Marriott Hotel, Frankfurt –
http://bit.ly/Banken2014

Frankfurt/Düsseldorf, 04. Juni 2014. "Der Bankensektor insgesamt
ist auf einem guten Weg der Schuldenreduktion. Die Stichworte sind
Basel III, Leverage Ratio, der gegenwärtige EZB-Stresstest oder die
richtige Diskussion um eine Eigenkapital-unterlegung für
Staatsanl

Teurer Sachverstand / Erbe durfte Wertgutachten für ein Grundstück als Nachlassverbindlichkeit geltend machen (FOTO)

Teurer Sachverstand / Erbe durfte Wertgutachten für ein Grundstück als Nachlassverbindlichkeit geltend machen (FOTO)

Im Zusammenhang mit einer Erbschaft können so genannte
Nachlassverbindlichkeiten geltend gemacht werden. Dabei handelt es
sich u. a. um Kosten, die unmittelbar im Zusammenhang mit der
Abwicklung, Regelung oder Verteilung des Erbes angefallen sind. Auch
Sachverständigenkosten zum Nachweis des (niedrigeren) gemeinen Werts
des Grundstücks gegenüber dem Fiskus zählen nach Information des
Infodienstes Recht und Steuern der LBS dazu.

(Bundesfinanzhof, Aktenzeich

Lebensversicherung – der Schuss ist gefallen

Der Masterplan der Bundesregierung zur
Stabilisierung der Lebensversicherer steht. Anfang Juni soll der
Gesetzentwurf vom Kabinett verabschiedet werden. Kein Zuckerschlecken
– weder für Verbraucher und die Branche. Versicherungsvermittler
sollen künftig ihre Provisionen offenlegen und in Euro ausweisen. Die
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) wird künftig
mehr Kompetenzen in der Versicherungsaufsicht bekommen. Wenn
Versicherer in Gefahr kommen, kann d

Zahlungsmoral immer besser, aber auch mehr neue Schulden für Konsum – Aktuelle Inkasso-Umfrage: Schnellere Verbraucherinsolvenz mit fataler Signalwirkung – Kritik an Gesetz gegen Zahlungsverzug

Die Zahlungsmoral von Unternehmen und Verbrauchern
wird immer besser. In ihrer Halbjahresumfrage berichten 77 Prozent
der Inkassounternehmen, dass Rechnungen jetzt genauso gut oder besser
als vor sechs Monaten bezahlt werden.

Auch bei den Insolvenzen setzt sich die Entspannung fort. Der
Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) erwartet einen
Rückgang der Unternehmenszusammenbrüche auf rund 25.000 in diesem
Jahr (2013: 25.995).

Trotzdem beobachten die Inkassounter

Versicherungsrechtler Schwintowski fordert Stornoverbot der Lebensversicherung

Prof. Hans-Peter Schwintowski, Experte für
Versicherungsrecht an der Berliner Humboldt-Universität und Mitglied
im wissenschaftlichen Beirat des Bundes der Versicherten (BdV) e.V.
fordert ein Verbot, Lebensversicherungen vor Ablauf zu stornieren.
Der Professor begründet diese Forderung mit dem kalkulatorischen
Modell der Lebensversicherung. Gegenüber dem Handelsblatt (Ausgabe
vom 8. Mai 2014) sagte der Jurist: "Wenn Versicherer damit rechnen
müssen, Kunden be

Grillparty am besten vorher ankündigen

Magazin Reader–s Digest informiert, wie man
Streit mit dem Nachbarn vermeiden kann

Mal geht es um zu laute Partymusik, mal um Grundstücksgrenzen,
oder um Katzenkot: Ärger mit den Nachbarn gehört vielerorts zum
Alltag. Das Magazin Reader–s Digest gibt in seiner Juni-Ausgabe viele
Tipps, wie sich Nachbarschafts¬streitigkeiten vermeiden lassen, auf
welche Gesetze und Regelungen man sich berufen kann und was zumutbar
ist. Aus Sicht von Alexander Wiech vom Bundesverband

Erfolg für PWB Rechtsanwälte vor Bundesgerichtshof (BGH): Phoenix-Insolvenzverwalter muss Forderungen anerkennen (VIDEO)

Erneut konnte die Kanzlei PWB Rechtsanwälte aus Jena vor dem
Bundesgerichtshof (BGH) einen Erfolg verbuchen. Nach der Entscheidung
des Gerichts (Az. IX ZR 176/13) muss der Insolvenzverwalter der
Phoenix Kapitaldienst GmbH nun die vollständige Forderung des
Anlegers zur Insolvenztabelle aufnehmen. "Dies bedeutet, dass unser
Mandant die Differenz zwischen den Einlagen und der Auszahlung nun
als Insolvenzforderung geltend machen kann. Abzüge wegen
vermeintlicher Handel

Runter mit den Kreditkosten

Der Bundesgerichtshof hat festgelegt, dass
Bearbeitungsgebühren für private Kredite unzulässig sind. Günstiger
wird ein Darlehen dadurch für Verbraucher aber nicht unbedingt: Die
Banken werden ihre entstehenden Kosten über den Zins decken. Vor
diesem Hintergrund haben die Experten der Verbraucher-Webseite
Finanztip vier Tipps zusammengestellt, um die monatlichen Belastungen
zu senken und früher schuldenfrei zu werden.

Für den Zinsvergleich die richti