Jung: Jüdisches Lichterfest trägt Botschaft der Hoffnung und des Friedens

An Chanukka Solidarität mit jüdischen Bürgern
zeigen

Ab kommenden Montag feiern die jüdischen Gläubigen in Deutschland
und weltweit das achttägige Chanukkafest. Dazu erklärt der
Beauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Franz Josef Jung:

"Das jüdische Lichterfest feiert das Wunder. Angesichts des
Terrors tragen die Lichter am Chanukka-Leuchter in diesem Jahr auch
die Botschaft der Hoffnung u

Die flotten Schlitten der Kirchenoberhäupter

Einladung zur Pressekonferenz

5. DUH-Dienstwagencheck: Wie klimafreundlich ist das
Spitzenpersonal der deutschen Kirche unterwegs?

In seiner Umwelt-Enzyklika hat Papst Franziskus klar gemacht, dass
ihm Umwelt- und Klimaschutz am Herzen liegen. Doch zeigt sich dieses
Bewusstsein für den Klimawandel auch bei seinen deutschen
Stellvertretern? Und wie sieht es bei den protestantischen Damen und
Herren im göttlichen Auftrag aus? Welche Bischöfe, Kardinäle und
andere R

Vom Nikolaus und Lapbooks

Vom Nikolaus und Lapbooks

Dortmund, den 17.11.15 Jetzt werden wieder fleißig die Stiefel geputzt und schon bald vor die Tür gestellt. Der Nikolaus kommt mit seinem Knecht Ruprecht und bringt den Kindern Leckereien. Mit unseren Materialien schafft Ihr eine gute Einstimmung für den 06. Dezember. Außerdem bieten wir Euch einmalig am 06.12.15 einen Online-Rabatt von 6% auf alle Artikel im Shop an: Gutscheincode "Nikolaus2015" eingeben und sparen!

Reim auf Reim
Mehrere Sinneseindrücke und

Der»Preis für Verständigung und Toleranz« geht dieses Jahr an Gründungsdirektor W. Michael Blumenthal (FOTO)

Der»Preis für Verständigung und Toleranz« geht dieses Jahr an Gründungsdirektor W. Michael Blumenthal (FOTO)

Gestern Abend hat das Jüdische Museum Berlin zum 14. Mal den
»Preis für Verständigung und Toleranz« verliehen. Die Auszeichnung
ging in diesem Jahr an W. Michael Blumenthal, Gründungsdirektor des
Museums.

In Anerkennung seiner Verdienste hielt Bundespräsident Joachim
Gauck die Laudatio auf W. Michael Blumenthal. Peter Schäfer, Direktor
des Jüdischen Museums Berlin, überreichte den Preis.

In seiner Dankesrede sagte W. Michael Blu

FORUM DEMOKRATIE: Deutsche und Israelis / Geschichte einer besonderen Beziehung / Sonntag, 8. November 2015, 13.00 Uhr

Deutschland und Israel feiern 2015 die Aufnahme der
diplomatischen Beziehungen beider Länder vor 50 Jahren.

Welchen Status hat das 1965 unter der schweren Bürde des Holocaust
als "besondere Beziehungen" gestartete deutsch-israelische Verhältnis
heute? Wie haben sich die Zusammenarbeit der Staaten, das
Zusammenstehen der Gesellschaften und das Zusammenleben der Menschen
auch unter dem Eindruck der jüngeren deutschen und israelischen
Außenpolitik in den

Seelsorger fordern getrennte Heime für christliche Flüchtlinge

Christliche Seelsorger schlagen Alarm: Weil
christliche Flüchtlinge in Asylbewerberheimen immer häufiger Opfer
von Bedrohungen und Gewalt durch radikale muslimische Heimbewohner
werden, fordern sie eigene Unterkünfte für Christen. Gegenüber dem
Rundfunk Berlin Brandenburg (rbb) erklärte Pfarrer Gottfried Martens
von der evangelischen Dreieinigkeitskirche in Berlin-Steglitz, es sei
nicht zu verantworten, die Minderheit christlicher Flüchtlinge "zu
Ver

400 Millionen zum 40. Geburtstag / Entwicklungsfinanzierer Oikocredit feiert 40-jähriges Bestehen

Vom Pionier des ethischen Investments zu einem
der weltweit führenden Finanzierer nachhaltiger Entwicklung – die
internationale Entwicklungsgenossenschaft Oikocredit feiert am 4.
November ihr 40-jähriges Bestehen. Pünktlich zum Jubiläum übertrafen
die Investitionen von Anlegerinnen und Anlegern aus Deutschland
erstmals die Marke von 400 Millionen Euro.

Mit Festakten in mehreren Ländern feiert die Ökumenische
Entwicklungsgenossenschaft Oikocredit am M

Erzbischof von Berlin warnt vor Radikalisierung der Gesellschaft

Der katholische Erzbischof von Berlin, Heiner Koch,
hat angesichts der Flüchtlingskrise vor einer gefährlichen
Radikalisierung von Teilen der Gesellschaft gewarnt.

Seit die Pegida-Bewegung vor einem Jahr erstmals aufgetaucht sei,
habe eine "furchtbare Entwicklung" stattgefunden, sagte Koch am
Donnerstag im rbb-Inforadio. Dabei sprach er von einer "Verrohung"
und einem "Abfall von Grundwerten und Grund-Kommunikations-Stilen",
die man in Deutschland

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