Das Schöne an der Marktwirtschaft ist, dass der
Wettbewerb die Unternehmen dazu zwingt, die besten Produkte zu den
günstigsten Preisen anzubieten. Weniger schön ist es, dass
Unternehmen zuweilen dazu neigen, sich dieser Mühsal zu entziehen,
indem sie Preise verabreden. Der Schaden solcher Kartellabsprachen
ist enorm. Am Ende der Kette trifft es immer die Verbraucher, die
mehr bezahlen als unter den Bedingungen eines fairen Wettbewerbs. Es
ist den Vordenkern der soziale
Die meisten griechischen Parlamentarier haben sich
ungeachtet der massiven Proteste ihrer Bürger hinter die rigiden
Sparpläne der Regierung gestellt. Das ist gut, aber noch längst nicht
genug, um die Staatspleite abzuwenden. Immerhin lehnten 138
Parlamentarier die neuen Sparvorhaben ab. Und die Opposition hat
immer noch kein klares Bekenntnis abgelegt, dass auch sie die
Sparziele einhalten wird, falls die Regierung wechselt. Doch genau
das fordern die europäischen Staat
Mutig, richtig, aber gefährlich: So lässt sich die Klage der
BayernLB gegen ihre Ex-Vorstände zusammenfassen.
Richtig, weil spätestens jetzt Versager-Manager nicht mehr darauf
hoffen können, nach ihrem Ausscheiden automatisch mit einem
Millionen-Betrag abgefunden zu werden. Zwar waren die Rauswürfe von
Ex-Hypo-Real-Estate-Vorstand Georg Funke und dem Ex-Chef der HSH
Nordbank, Dirk Jens Nonnenmacher, anders gelagert. Dennoch wur
Wie stabil ist die Erholung nach der
Wirtschaftskrise? Dies ist aktuell die Multi-Milliarden-Frage in der
globalen Ökonomie. Die richtige Antwort allerdings ist noch nicht
gefunden. Im Gegenteil: Die Unsicherheit wächst zusehends, der
nagende Zweifel über den Zustand der Welt kehrt trotz der
Liquiditätsschwemme an die Märkte zurück.
Diese Veränderung lässt sich am Beispiel Siemens illustrieren. Am
Dienstag ist der Aktienkurs der Münchner unt
In der Personalpolitik haben viele Unternehmen
in der Vergangenheit vieles falsch gemacht: Sie haben sich nicht
darum gekümmert, dass Mitarbeiter Familien- und Berufsleben besser
unter einen Hut bekommen können, nicht mehr in die Weiterbildung der
über 50-Jährigen investiert und alles daran gesetzt, diese als
Kostenfaktoren so schnell wie möglich loszuwerden. So mancher
Mittelständler war so intensiv mit seinen Geschäften befasst, dass er
es versäumt
Die Erfahrungen der Apotheker decken sich mit dem,
was schon andere Studien ergeben haben. Immer mehr Deutsche sind
fettleibig und depressiv. Sie klagen zunehmend über Rückenschmerzen,
Diabetes oder Schlafstörungen.
Das ist eine besorgniserregende Entwicklung, die zum Teil unserer
alternden Gesellschaft geschuldet ist. Mit zunehmendem Alter leiden
tendenziell eben mehr Menschen an Rückenschmerzen, Osteoporose oder
Alterszucker. Wirklich fatal ist aber die Zunahme an
Lösung ohne Umschuldung nur bei extremem
Wirtschaftswachstum und stark steigenden Steuern möglich / Kritik an
US-Schuldenpolitik / Investitionen in Emerging Markets empfohlen /
Keine Überhitzung in den aufstrebenden Märkten feststellbar
Der renommierte Fondsmanager Michael Hasenstab sieht keine
Alternative zur Umschuldung Griechenlands. "In jedem Fall müssen die
Schulden Griechenlands restrukturiert werden – das ergibt sich schon
aus einfacher Mathematik&
Dresden, 27.06.2011 | Bildungsberatung wird das Beratungsthema Nr. 1 in Deutschland werden, denn „Bildungskapital“ können die Bürger nicht – wie ihr Geld auf dem Bankkonto – von heute auf morgen verlieren. Außerdem ist Bildung inflationssicher angelegt. Mit der „Geistigen Vermögensberatung“ stellt der Bildungsmakler für seine Klientel die Weichen für die zukünftige Persönlichkeitsentwicklung.
Das Land Nordrhein-Westfalen muss neben den zu
erwarteten Kosten durch die künftige Servicebank schon jetzt weitere
WestLB-Lasten stemmen. Wie die "Rheinische Post"
(Montagausgabe)berichtet, zahlt das Land 88 Millionen Euro pro Jahr
an Zinsen an die NRW.Bank. Damit wird eine Wertgarantie von 2,2
Milliarden Euro verzinst, die das Land der Förderbank gegeben hatte.
Bei der NRW.Bank hatte das Land einen Großteil seiner
WestLB-Beteiligung geparkt, die jetzt aber auf
Mit Verärgerung hat die
WestLB-Betriebsratsvorsitzende Doris Ludwig auf Äußerungen des
nordrhein-westfälischen CDU-Fraktionsvorsitzenden Karl-Josef Laumann
zu den Milliardenlasten nach der WestLB-Aufspaltung reagiert. "Wir
würden lieber arbeiten als über Abfindungen reden. Alle Eigentümer
und die politischen Parteien im Landtag müssen jetzt Verantwortung
übernehmen, denn alle haben ihr Scherflein zu der jetzigen Situation
beigetragen. Man