In Sachsen-Anhalt nimmt der Holzdiebstahl drastisch
zu. Es werden ganze Lkw-Ladungen mit Stämmen illegal abgefahren,
berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Donnerstagausgabe). Das Land beziffert den Schaden im letzten Jahr
auf mindestens 135 000 Euro. Die Dunkelziffer liege aber weitaus
höher, weil nicht alle Diebstähle angezeigt werden, schreibt das
Blatt. Die Aufklärungsquote liege nur bei 15 Prozent. Allein im
Landesforstbetrieb, der ein Drittel
Eine Umfrage im Dezember
2010, durchgeführt vom renommierten Emnid Institut, und wiedergegeben
in der Deutschen Zeitschrift "Welt der Wunder," hat gezeigt, dass
89,5% der Deutschen Befragten die Geschichte von 9/11 nicht glauben.
Diese Frage wird nun auch in Amerika angeheizt, und man wird sie
bald auch vor Gericht hören.
Top Secret Militärspezialist April Gallop sah aufwühlende Dinge
direkt aus der Nähe, über welche in den Medien nicht berichtet w
Europa unter Hochspannung, überall knistert es in der Gemeinschaft
der 27. Der heute beginnende Gipfel der Staats- und Regierungschefs
steht nicht nur im Zeichen der Libyen-Krise oder der Debatte um die
Zukunft der Kernenergie. Auch bei der Bewältigung der Schuldenkrise
wollen die Teilnehmer erheblich vorankommen.
Die Chancen stehen gut, gerade weil die Stimmung gespannt ist wie
selten. In Brüssel – das lehrt die Geschichte – wuchsen di
Vor den Unterhauswahlen im Mai vorigen Jahres
wurde vorausgesagt, dass der neue Finanzminister Großbritanniens
innerhalb von sechs Monaten zur unpopulärsten Figur auf der Insel
werden würde. In Anbetracht der angekündigten Steuererhöhungen sowie
der drastischen Kürzungen bei den öffentlichen Ausgaben erschienen
solche Prognosen durchaus plausibel. Nach Island und Irland beschloss
kein anderes westeuropäisches Land härtere Sparmaßnahmen zur
Es ist eine bittere Ironie der Geschichte:
Ausgerechnet nach dem besten Jahr seiner Geschichte wechselt der
Hochtief-Konzern aller Wahrscheinlichkeit nach seinen Besitzer – zum
Schnäppchenpreis und unter unfairen Bedingungen. Die Spanier haben
sich durch eine Lücke im Übernahmerecht geschlichen, Herbert
Lütkestratkötter hat einen vergeblichen Kampf geführt. Nun ist die
Wirtschaftswelt zwar grenzenlos, das Hochtief-Geschäft mehr
international als deutsch.
Hamburg, 23. März 2011. Über die aktuelle Marktentwicklung diskutieren am 29. März in Hamburg 20 Fondsexperten aus ganz Deutschland. Auf dem 8. Fondsrating-Tag teilen Initiatoren, Vertriebe und Analysten ihr Know-how zu Regulierung, Entwicklung der Schiffsmärkte, neue Ratingansätze und Vertriebschancen mit den Fachjournalisten und dem Publikum. Schwerpunkte sind in diesem Jahr Immobilien, Schiffe und Erneuerbare Energien sowie Flugzeug und Transport/ Logistik.
Die Deutsche Bahn hat im vergangenen Jahr die
Einbrüche durch die Wirtschaftskrise wieder wettmachen können, aber
durch die Probleme im Personenverkehr viel Geld verloren. Nach
Informationen des Berliner "Tagesspiegels" (Donnerstagausgabe) lag
der Umsatz 2010 bei 34,4 Milliarden Euro – ein Jahr zuvor waren es
29,3 Milliarden gewesen. Der Gewinn betrug 1,87 Milliarden Euro, das
waren gut zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Allerdings machten ihr
die zahlreichen Zugausf&au
Hamburg, 23.März 2011. Die deutsche Kreativwirtschaft beschäftigt derzeit über eine Million Erwerbstätige. Laut dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie beträgt die Bruttowertschöpfung in der Kreativwirtschaft derzeit über EUR 60 Mrd. oder knapp 2,6% der gesamten deutschen Wirtschaftsleistung. Damit lässt sie sich mit den traditionellen Industriesektoren Automobil, Maschinenbau und Informations- und Kommunikationstechnologie vergleichen –
Für die Deutsche Bank ist das Urteil des Bundesgerichtshofs eine
schallende Ohrfeige. Der Vorwurf, Kunden falsch oder unzureichend
beraten zu haben, beschädigt ihre höchsten Güter: ihre Seriosität und
das Vertrauen, das Anleger in Deutschlands größtes Bankhaus setzen.
Nicht nur die Deutsche Bank wird sich nach diesem Signal-Urteil
sehr gut überlegen müssen, was sie künftig ihren Kunden anbietet.
Hochriskantes und k
Wenn eine Bank ihren Kunden schlecht berät,
spielt sie nicht nur mit dem Risiko, ihn zu verlieren, sondern mit
einer Schadenersatzklage. Die Deutsche Bank hat sich auf das Spiel
eingelassen und verloren. Das BGH-Urteil wird sie rein auf den Betrag
bezogen, den sie nun überweisen muss, nicht erschüttern. Es hat ihr
vielmehr einen gehörigen Imageschaden verpasst und sollte deshalb für
die Branche eine Signalwirkung haben. Erstens: Banken dürfen bei
ihren Kunden n