Der Schattenminister für
externe Angelegenheiten Stephen Twigg
(http://stephentwiggmp.co.uk/home) kam am Montag zu
OneVoice-Veranstaltung (http://www.onevoicemovement.org) im House of
Commons, um sich zu erkundigen, ob die Macht des Volkes das fehlende
Element ist, eine Zwei-Staaten-Lösung zu entwickeln
(http://www.onevoicemovement.org/about-onevoice).
Selten waren sie so begehrt wie heute. Arbeitskräfte sind in der
Nachkrisen-Ära der deutschen Wirtschaft knapp geworden. Das äußert
sich auch in der Abnahme der Arbeitslosenzahl im Februar, einer Zeit,
in der das Heer der Jobsuchenden mangels Beschäftigungsmöglichkeiten
im Winter üblicherweise anschwillt.
Bleibt zu hoffen, dass die belastenden Einflüsse der kalten
Jahreszeit auf den Stellenmarkt auch im März von der St&
Das ist ärgerlich für die Versicherungsbranche: Ihr wurde soeben
eines der Prinzipien ihres Geschäfts entzogen. Bisher galt: Wenn
Statistiken zeigen, dass Frauen seltener Autounfälle bauen, sollen
sie eben niedrigere Prämien zahlen. Und wenn Männer tendenziell
früher sterben, muss eine Risiko-Lebensversicherung für sie teurer
sein. Klingt doch logisch.
Treibt der Europäische Gerichtshof also die "Political
Correc
Der Europäische Gerichtshof hat ein bahnbrechendes
Urteil zur Gleichbehandlung von Mann und Frau gefällt. Es setzt ein
zentrales Kriterium der Versicherungen außer Kraft – die
statistischen Unterschiede zwischen Mann und Frau. Die Frage ist nur:
Kann Statistik, können nackte Zahlen diskriminieren? Immerhin ist das
Gericht über den Vorwurf eines verbissenen Feminismus erhaben.
Geklagt und Recht bekommen haben zwei belgische Männer. Sie fühlten
sich diskrim
Die Assekuranz ist sich einig – von den
Verbänden über die einzelnen Gesellschaften bis hin zu den
Vermittlern. Das gestern ergangene Urteil des Europäischen
Gerichtshofs, das ab Ende 2012 europaweit ohne Ausnahme
geschlechtsunabhängig kalkulierte Tarife vorschreibt, ist
"enttäuschend" (der europäische Versicherungsverband CEA und der
britische Verband ABI), "falsch" (HUK-Coburg), zumindest aber
"bedauerlich" (der deutsche Vermit
Man muss nicht alles verstehen, was die
EU-Justiz entscheidet. Zuletzt untersagte der Europäische Gerichtshof
für Menschenrechte deutschen Richtern, Straftäter nachträglich in
Sicherungsverwahrung zu schicken. Nun verbietet der Europäische
Gerichtshof Versicherungen, zwischen Männern und Frauen zu
unterscheiden – ein schwerer Eingriff in die unternehmerische
Freiheit. Denn natürlich müssen Versicherer die Gestaltung einer
Police vom Risiko abhän
An ersten Tankstellen wird nach Angaben des
Tankstellenverbandes Deutschland das herkömmliche Superbenzin knapp.
Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Dienstagausgabe). Grund sei die Verunsicherung der Kunden durch die
Einführung des E10-Superkraftstoffs mit einem höheren
Bioethanol-Anteil. Die Situation hat dazu geführt, dass erheblich
mehr Autofahrer als erwartet das teurere Superbenzin oder gar
Superplus tanken – und die Vorräte dieser
Die Einführung des Biosprits E10 ist schon
jetzt gründlich misslungen. Weder wissen die meisten Autofahrer, ob
ihr Fahrzeug die Sorte verträgt, noch darf man davon ausgehen, dass
sie in einer ehrlichen und umfassenden Bilanz besonders öko ist. Zu
dieser Unsicherheit kommt noch hinzu, dass die Preis- und
Produktpolitik an den Zapfsäulen die Kunden massiv verärgert. Bis zu
acht Cent mehr verlangen Tankstellen für die herkömmliche Sorte
Super, meist nu
Bei Bayer waren hohe Sonderlasten in der
Vergangenheit stets für eine Überraschung gut. Mit dieser Tradition
wollte oder konnte auch der neue Vorstandschef Marijn Dekkers nicht
brechen. Abschreibungen auf den Markennamen Schering und andere
außerplanmäßige Wertkorrekturen von zusammen fast 1 Mrd. Euro
drückten das Konzernergebnis im Schlussquartal sogar in die roten
Zahlen, obwohl der Konzern operativ seinen eingeschlagenen Kurs
fortsetzte. Das sorgte an de