Hohe zweistellige Wachstumsraten beim Umsatz,
dreistellige beim Gewinn: So lassen sich nicht nur Start-ups
beschreiben, sondern auch Apple, der größte Technologiekonzern der
Welt. Die Zweifel daran, ob die Erfolgsmaschine Apple nur mit dem
charismatischen Gründer Steve Jobs an der Spitze rund läuft, sind
drei Monate nach dem Tod des Visionärs bereits ausgeräumt. Das
Weihnachtsquartal des iPhone-Anbieters darf ohne Übertreibung als
historisch bezeichnet
Ribnitz-Damgarten. Adolf Hitler und
NSDAP-Gauleiter Friedrich Hildebrandt sind noch immer Ehrenbürger von
Ribnitz. 1933 wurden die Nazigrößen von Ribnitzer Stadtverordneten
einstimmig ernannt – aber offenbar ist ihnen diese Würde nie
aberkannt worden. In Beständen des Stadtarchivs konnte "kein
Aberkennungsbeschluss gefunden werden", sagte Stadtarchivarin Jana
Behnke auf OZ-Anfrage. Die Ehrenbürgerschaft der Nazis war weder zu
DDR-Zeiten noch nach de
Auf Teufel komm raus wird in hiesigen Praxen
geigelt. Satte 1,5 Milliarden Euro verdienen die Doktores damit, doch
Nutzen und Wirksamkeit der Extras gehen oft gegen null. Schlimmer
noch, bisweilen setzen sich Patienten sogar gesundheitlichen Risiken
aus. Vor diesem Hintergrund ist die Einrichtung des
Informationsportals Igel-Monitor zu begrüßen, das die Krankenkassen
jetzt vorgestellt haben. Es dürfte dafür sorgen, dass in Praxen ein
wenig mehr Waffengleichheit herrsch
An Angela Merkel führt derzeit kein Weg vorbei:
Die Kanzlerin gibt die Richtung bei der Bekämpfung der Schuldenkrise
in Europa vor – mit Rückenwind durch die bärenstarke deutsche
Wirtschaft und durch die vergleichbar gute Haushaltslage hierzulande.
Dass Merkel auch die Eröffnungsrede zum prestigeträchtigen
Weltwirtschaftsforum in Davos gehalten hat, zeigt, welches Gewicht
ihre Stimme hat.
Die Kanzlerin nutzte das Forum in der Schweiz, um für ihren
Rett
Wie können sich verschuldete Staaten sanieren?
Zwei Wege bieten sich an: Steuern erhöhen und Ausgaben kürzen. Doch
leider wagt kaum ein Politiker, höhere Steuern zu fordern. Lieber
verteilt er Wahlgeschenke und kämpft um den Machterhalt. Hier
blockiert das demokratische System den Sieg der Vernunft.
In den USA ist dieses Problem besonders groß, denn Amerikaner
hassen Steuern. Obama wird somit für die große Mehrheit keine Steuern
erhöhen und
»Monster-Zahlen«, »der Wahnsinn«: Die Analysten
überschlagen sich ob des Rekordgewinns von zehn Milliarden Euro, den
Apple im Weihnachtsquartal erzielt hat. Wenn ein Konzern pro Tag 111
Millionen Euro verdient, ist das gigantisch. Und ein Ende dieses
Erfolgs scheint nicht absehbar. Zu sehr haben iPhone und iPad
inzwischen einen festen Platz im Alltag der Menschen rund um den
Globus eingenommen. Die Apple-Produkte stehen für ganze Sparten wie
früher d
Seit Jahren sind den Spitzenverbänden der
Krankenkassen die Individuellen Gesundheitsleistungen, kurz »Igel«,
ein Dorn im Auge. Jetzt nutzen sie das Internet, um auf die ihrer
Ansicht nach zum großen Teil sinnlosen Selbstzahler-Angebote
hinzuweisen. Das ist legitim, und wer sich die Seite anschaut, findet
differenzierte, mitunter positive Bewertungen. Überzogene
Stimmungsmache ist nicht zu erkennen.
Es darf dabei aber nicht vergessen werden, dass die Krankenk
Bis zur nächsten regulären Bundestagswahl gehen
noch fast zwei Jahre ins Land. Dennoch hat SPD-Chef Sigmar Gabriel
schon mal wissen lassen, was für ihn danach auf keinen Fall infrage
kommt: eine Koalition mit der Linkspartei. Unter den gegebenen
Umständen mag das wenig überraschen. Die Linke ist derzeit in einer
so miserablen Verfassung, dass sie für politische Bündnisse,
jedenfalls im Bund, nicht infrage kommt. Das gilt umso mehr, als ihr
heimlicher Vor
Die Richtung des Wahlkampfes in den USA zeichnet sich nach Barack
Obamas Rede zur Lage der Nation immer deutlicher ab. Nicht rechts
gegen links lautet die zentrale Auseinandersetzung, sondern oben
gegen unten. In einem Land, in dem sich die Einkommensschere immer
weiter öffnet, und in dem die Mittelschicht zunehmend Angst vor dem
sozialen Abstieg hat, positioniert sich der Präsident als Kämpfer für
die Belange der einfachen Amerikaner. Damit d&
Der Leidensweg von Lausitzer Pendlern mit dem
Regionalexpress (RE) 2 zwischen Cottbus und Berlin sollte eigentlich
am 11. Dezember des Vorjahres beendet sein. Nach 16 Monaten Bauzeit
hatte die Bahn das Schnellzug-Zeitalter eingeläutet. Doch die
160-km/h-Verheißung mit 20-minütiger Fahrzeitverkürzung wich schnell
der Realität. Verspätungen, aus welchen Gründen auch immer, blieben
an der Tagesordnung. Und noch mehr: Kurz vor dem Neustart am
Flughafen BER