neues deutschland:Über eine Milliarde Euro für Auslandseinsätze der Bundeswehr im Jahr 2013

Für die Auslandseinsätze der Bundeswehr wurden im
Haushaltsjahr 2013 rund 1,082 Milliarden Euro ausgegeben. Das gehe
aus einem Bericht des Verteidigungsministeriums an den
Haushaltsausschuss des Bundestages hervor, berichtet die in Berlin
erscheinende Tageszeitung "neues deutschland" (Mittwochausgabe).
Ursprünglich waren 900 Millionen Euro eingeplant. Allein zusätzliche
Beschaffungen für den Afghanistan-Einsatz kosteten 82,4 Millionen
Euro. Die Bauma&szl

Frankfurter Rundschau: Kommentar zu Thailand

"Viele Thailänder wollen glauben, dass die
Streithähne verdientermaßen von den Generälen in ihre Ecke gedrängt
wurden. Aber der Ausweg ist in Wahrheit eine Sackgasse. General
Prayuth gingen bereits wenige Stunden nach der Verhängung des
Kriegsrechts die Ideen aus. Er knebelte die Medien und legte die
Bleidecke einer Diktatur über ein Land, dass dringend eine politische
Klärung seiner internen Widersprüche durch Diskussionen benötigt.&q

AGAPLESION und der Hessische Minister für Soziales und Integration, Stefan Grüttner, im Gespräch mit spanischen Pflegefachkräften

Den Sprung nach Deutschland wagen immer
mehr junge Spanier. Gemeinsam mit dem Hessischen Minister für
Soziales und Integration, Stefan Grüttner, begrüßte Dr. Markus
Horneber, Vorstandsvorsitzender AGAPLESION gAG, heute neue Kollegen
aus Spanien bei den AGAPLESION FRANKFURTER DIAKONIE KLINIKEN. Die
fünf Praktikanten studieren an der Pflegefakultät der spanischen
Universität Murcia und absolvieren in Frankfurt ein sechswöchiges
Pflegepraktikum.

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Nur durch Ehrlichkeit erhält man vollen Versicherungsschutz

Beim Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung müssen umfangreiche Gesundheitsfragen beantwortet werden. Wer hier schummelt, gefährdet über Jahre hinweg seinen Versicherungsschutz. Damit man im Ernstfall auch die versicherte Berufsunfähigkeitsrente erhält, sollte man die Antragsfragen bei Vertragsabschluss sorgfältig und genau beantworten. Die Lösung für einen maßgeschneiderten Vertrag bietet oft eine sogenannte Risikovoranfrage.

Stefan Liebich: Solange die Waffen nicht schweigen, gibt es keine freien und fairen Wahlen

"Die Durchführung der Präsidentenwahlen in der
Ukraine ist nicht der Schlüssel zur politischen Stabilität", erklärt
Stefan Liebich, Obmann der Fraktion DIE LINKE im Auswärtigen
Ausschuss, anlässlich der Gespräche zwischen Außenminister
Frank-Walter Steinmeier mit seinem ukrainischen Amtskollegen Andrej
Deschtschiza in Berlin. Liebich weiter:

"Ausgehend von den Wahlprognosen wird sich das Präsidentenamt in
der Ukraine auc