Die Angst vor Überfremdung in Deutschland hat seit
gestern einen Namen: Suhl. Ab sofort wird die kleine südthüringische
Stadt immer wieder genannt, wenn die Integration von Flüchtlingen
hierzulande an ihre Grenzen stößt.
Das ist bedauerlich für alle Suhler, ärgerlich für Asylbewerber –
und leider ein gefundenes Fressen für all jene, die den Zustrom von
Ausländern einzig und allein als Last und nicht mal ansatzweise als
Chance f&uu
Eine breite Mehrheit der Abgeordneten hat sich für
das dritte Hilfspaket entschieden. Das war zu erwarten. Weitere 86
Milliarden Euro sollen den griechischen Staat unterstützen, aus der
Pleite herauszukommen. Dumm nur, dass das Geld nicht reichen wird.
Griechenland hat sich unter anderem verpflichtet, Staatseigentum
zu privatisieren. So soll weiteres Geld in die klamme Staatskasse
fließen. In den Hilfsprogrammen für Griechenland ist das bereits
einkalkuliert. Aller
Als "alter" Kulturredakteur hat man schon viele
Ideen, Gutachten und Konzepte zur radikalen Umgestaltung der
Theaterlandschaft erlebt, aber selten etwas fachlich derart
Suboptimiertes wie das, was nun aus der Staatskanzlei dringt. Damit
ist klar: Hier werkeln keine Kenner der Materie, es wird bloß am
Grünen Tisch entschieden. Unglaublich ist da die Behauptung, es
herrsche bereits größtmöglicher Konsens unter den Intendanten über
die neue Struktur.
Irgendwie hat man es ja immer geahnt, dass es da
nicht um ein Ehrenwort gehen kann, sondern eher um die Verschleierung
einer üblen Praxis. Nur beweisen ließ es sich eben nicht. Das wusste
auch der alte Fuchs Helmut Kohl, als er vom Ehrenwort schwadronierte
und ein solches über das geltende Recht stellte. Der Kanzler der
Einheit beschädigte sich damit selbst und enttäuschte viele seiner
Anhänger.
Dass nun ausgerechnet der einstige Kohl-Intimus Wolfgang Sch
450 000 Flüchtlinge wurden in Deutschland
ursprünglich in diesem Jahr erwartet. Allein diese Zahl ließ
aufhorchen. Immerhin bedeutete sie, dass mehr als doppelt so viele
Menschen in der Bundesrepublik Zuflucht suchen würden als noch 2014.
Und jetzt?
Inzwischen steht fest, dass die Prognosen längst nicht mehr zu
halten sind. Von 750 000 Asylbewerbern ist die Rede. Wenn das
Thema nicht so ernst wäre, würde man beinahe fragen woll
Die Stimmen werden immer lauter: Glaubt man dem
bayerischen Innenminister Joachim Herrmann oder Bundesinnenminister
Thomas de Maizière, dann kommen viele Asylbewerber vom Balkan zu uns,
um die 143 Euro Taschengeld abzugreifen, die die Bundesrepublik ihnen
zugesteht, ehe ihr Asylantrag abgelehnt wird.
Zu unterstellen, dass jemand wegen dieses Betrages in einer völlig
überfüllten Gemeinschaftsunterkunft, verachtet von Teilen der
Bevölkerung, viele Wochen zubringt
Was kaum kommuniziert wurde, ist das Kräftemessen
der Kanzlerin mit IWF-Chefin Christine Lagarde, einer Verfechterin
eines radikalen Schuldenschnitts, also eines generösen
Milliardengeschenks an Athen. Auch wenn dies ökonomisch sinnvoll sein
mag, so ist es doch politisch gefährlich. Wer in Deutschland weiter
regieren will, sollte mit diesem Gedanken keine Planspiele öffentlich
betreiben – es wäre vor der Bundestagswahl 2017 politischer
Selbstmord. Das weiß
Als Antwort auf anhaltende gesamtgesellschaftliche Veränderungsdynamiken, wie Globalisierungsprozesse, wirtschaftliche Entgrenzung und Migration, bietet die interkulturelle Unternehmensberatung interculture.de e.V. neuerdings einen Zertifikats-Lehrgang zum/zur interkulturellen Change ManagerIn an.
Die Deutsche Bahn kommt ihrem Ziel, die ICE-Strecke
zwischen Erfurt und Leipzig/Halle doch noch pünktlich im Dezember zu
eröffnen, einen Schritt näher. Das berichtet die Ostthüringer Zeitung
(Donnerstag-Ausgabe)
Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hat den Anfang August von der
Deutschen Bahn vorgelegten gutachterlichen Zwischenbericht
ausgewertet. Das Ergebnis: Der präsentierte Weg wird akzeptiert. Beim
Zwischenbericht mit Blick auf die Betriebssicherheit der Brüc