Westfalen-Blatt: zu VW

Wer bremst, verliert!? Von wegen! Martin
Winterkorn, Chef des riesigen VW-Konzerns mit seinen zwölf Marken,
will noch 2015, und damit drei Jahre eher als 2007 verkündet, die
Spitzenposition bei den Absatzzahlen auf dem Auto-Weltmarkt
übernehmen. Und das, obwohl er gleichzeitig massiv auf die Bremse
tritt – allerdings nur bei den Kosten. Die Verkaufszahlen der
jüngsten Vergangenheit lassen kaum einen Zweifel aufkommen, dass VW
noch in diesem Jahr am derzeitigen Branchen

Westfalen-Blatt: zu Eon

Vier Jahre nach dem Gau von Fukushima schlittern
deutsche Energieriesen wie Eon und RWE immer tiefer in die roten
Zahlen. Die Konzernbosse sind sauer. Wiederholt haben sie die Schuld
für den wirtschaftlichen Niedergang der Politik gegeben – weil sie
den Atomausstieg beschlossen hat. Doch das war der Wunsch der
Mehrheit der Bürger. Die Energiekonzerne haben lange Zeit auf eine
Laufzeitverlängerung ihrer Kernkraftwerke spekuliert – und sich dabei
verzockt. Mitleid ist daher nic

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar von Bernhard Fleischmann zu den BMW-Plänen für das Werk Regensburg

Wer von einer neuen Zeitrechnung redet, greift
häufig zu übertrieben starken Worten. Auch bei BMW Regensburg scheint
es auf den ersten Blick arg dick aufgetragen, wenn anlässlich des
Produktionsstarts eines neuen Modells solche Dimensionen beschworen
werden. Auf den zweiten Blick allerdings zeichnet sich ab, dass für
den Standort sehr wichtige Entscheidungen gefallen sind. BMW läutet
in der Oberpfalz eine Ära vorderradgetriebener kompakter Fahrzeuge
ein – ein

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar von Bernhard Fleischmann zu Apples Auto-Plänen

Würde Apple ein Auto nach dem Muster eines
iPhones auf den Markt bringen, dann würde es in China gebaut, sich so
autonom wie möglich und schnell bewegen, edel designt und mindestens
doppelt so teuer sein wie nötig. Kauft das jemand? Man weiß bei Apple
ja nie. Aber sicher ist: So wird es nicht kommen. Es ist höchst
unwahrscheinlich, dass sich Apple eine Sparte zulegt, die wie ein
klassischer Autohersteller agiert. Das wäre viel zu hardware-lastig,
von dies

Die besten deutschen Arbeitgeber für Frauen: kununu kürt die TOP 10 der frauenfreundlichsten Unternehmen

Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März hat das größte Arbeitgeber-Bewertungsportal im deutschsprachigen Raum kununu.com die besten Arbeitgeber für Frauen ermittelt. Basierend auf den Mitarbeiter-Erfahrungsberichten wurden jene Unternehmen ausgezeichnet, die Höchstnoten in der Kategorie „Gleichberechtigung“ erzielten sowie die Benefits „flexible Arbeitszeiten“ und „Homeoffice“ erfüllen. Die meisten platzierten Unternehmen kommen aus der Beratungsbranche.

Ratgeber beantwortet die wichtigsten Fragen von Berufseinsteigern

Was Azubis über ihre Rechte wissen sollten
Im alltäglichen Arbeitsleben muss sich jeder Arbeitnehmer ständig mit Rechtsfragen auseinandersetzen. Das ist schon für routinierte Angestellte oft schwierig. Besonders Berufseinsteiger und Auszubildende sind mit den gesetzlichen Grundlagen noch nicht vertraut und daher schnell überfordert. Deshalb hat die Deutsche Anwaltshotline zusammen mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht Thorsten Modla die zehn wichtigsten Rechtsfragen i

LVZ: Handwerks-Präsident zur ersten Mindestlohn-Bilanz: „Ein Monstrum, das die Kleinen letztlich zu fressen droht“

Als "ein Monstrum, das die Kleinen letztlich zu
fressen droht", stellt sich für das Handwerk die erste Praxisbilanz
mit dem Mindestlohn-Gesetz dar. Hans Peter Wollseifer, Präsident des
Zentralverbands des Deutschen Handwerks, sagte der "Leipziger
Volkszeitung" (Montag-Ausgabe), dabei beklage das Handwerk nicht den
gesetzlichen Mindestlohn, sondern die "unnötige Bürokratie" im
Gesetz. Mit ihrem Gesetz verlagere Bundesarbeitsministerin Andrea

Weser-Kurier:Über den Metall-Tarifabschluss schreibt Maren Beneke:

Nach dem Streik ist vor dem Streik – das ist
zumindest die logische Konsequenz aus der kurzen Laufzeit des
Entgelttarifvertrages, auf den sich IG Metall und Nordmetall nun
geeinigt haben. Bis zum 31. März 2016 gibt es eine Verschnaufpause
für beide Tarifparteien. Ab dann könnten die nächsten Arbeitskämpfe
drohen. Denn die Auslegung der gesamtwirtschaftlichen Lage – das
haben die Tarifverhandlungen der vergangenen Monate gezeigt – ist
Ansichtssache. Die Gewerkschaf