Einzelhandelsumsatz im Mai 2011 real um 2,2% höher als im Mai 2010

Sperrfrist: 30.06.2011 08:00
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Die deutschen Einzelhandelsunternehmen setzten im Mai 2011 nach
vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis)
nominal 4,0% und real 2,2% mehr um als im Mai 2010. Allerdings hatte
der Mai 2011 mit 26 Verkaufstagen auch drei Verkaufstage mehr als der
Mai 2010. Im Vergleich zum April 2011 ist der Umsatz im Mai 2011

Öffentliches Finanzierungsdefizit im ersten Quartal 2011 um 15,8 Milliarden Euro verringert

Das kassenmäßige Finanzierungsdefizit des
öffentlichen Gesamthaushalts – in Abgrenzung der Finanzstatistik –
betrug im ersten Quartal 2011 34,7 Milliarden Euro. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Basis vorläufiger
Ergebnisse der vierteljährlichen Kassenstatistik weiter mitteilt, war
damit das Defizit um 15,8 Milliarden Euro geringer als im ersten
Quartal 2010. Die öffentlichen Einnahmen stiegen gegenüber dem ersten
Quartal des Vorjahres um

Deutsche Ausfuhren nach Polen haben sich seit dem EU-Beitritt des Landes verdoppelt

In den ersten drei Monaten des Jahres 2011
führte Deutschland Waren im Wert von 10,6 Milliarden Euro nach Polen
aus. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der
Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft durch Polen zum 1. Juli 2011
weiter mitteilt, standen den Exporten Einfuhren in Höhe von 7,8
Milliarden Euro gegenüber. Insgesamt sind die deutschen Exporte nach
Polen seit dem EU-Beitritt deutlich angestiegen: sie haben sich seit
dem Jahr 2004 von 18,

–Börse Online—Interview mit Michael Hasenstab: Templeton-Fondsmanager hält Umschuldung Griechenlands für unumgänglich

Lösung ohne Umschuldung nur bei extremem
Wirtschaftswachstum und stark steigenden Steuern möglich / Kritik an
US-Schuldenpolitik / Investitionen in Emerging Markets empfohlen /
Keine Überhitzung in den aufstrebenden Märkten feststellbar

Der renommierte Fondsmanager Michael Hasenstab sieht keine
Alternative zur Umschuldung Griechenlands. "In jedem Fall müssen die
Schulden Griechenlands restrukturiert werden – das ergibt sich schon
aus einfacher Mathematik&

Neuntes wissenschaftliches Bundesländerranking der INSM und WiWo /
Brandenburg-Berlin am dynamischsten, Bayern Niveausieger

Die Region Brandenburg-Berlin hat sich in der
Zeit von 2007 bis 2010 wirtschaftlich besonders gut entwickelt.
Baden-Württemberg ist hart von der Krise getroffen und deshalb
Schlusslicht im Dynamikvergleich des neunten Bundesländerrankings der
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der
WirtschaftsWoche (WiWo), das heute in Berlin vorgestellt wurde. In
der Betrachtung des absoluten Niveaus gehört das Ländle dennoch zu
einer Spitzengruppe von drei Bundeslä

Ausfuhren nach Griechenland im Jahr 2010 weiterhin rückläufig

Im Jahr 2010 wurden Waren im Wert von rund 5,9
Milliarden Euro von Deutschland nach Griechenland ausgeführt. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sind damit die deutschen
Exporte nach Griechenland gegenüber 2009 deutlich zurückgegangen (-
10,2%), während gleichzeitig die Ausfuhren in die EU insgesamt um
15,5% gestiegen sind. Zu den Hauptausfuhrgütern im Handel mit
Griechenland zählten im vergangenen Jahr Maschinen, Apparate,
mechanische Ger&auml

0,5% mehr Wohnungen im Jahr 2010 fertig gestellt

Im Jahr 2010 wurden in Deutschland knapp 160 000
Wohnungen fertig gestellt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
mitteilt, waren das 845 Wohnungen oder 0,5% mehr als im Vorjahr.
Ausgehend von dem in 2009 erreichten niedrigsten Wert seit der
Wiedervereinigung bedeutet dies nur eine leichte Erholung im
Wohnungsbau.

In neu errichteten Wohngebäuden wurden 2010 insgesamt rund 140 000
Wohnungen fertig gestellt (+ 2,6% gegenüber dem Jahr 2009). Dabei
nahmen die Fertigstellungen

Aufträge im Bauhauptgewerbe im April 2011: real + 2,4% zum Vorjahr

Im April 2011 sind die Auftragseingänge im
Bauhauptgewerbe im Vergleich zum April 2010 preisbereinigt um 2,4%
gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt,
nahm dabei die Baunachfrage im Hochbau um 1,6% und im Tiefbau um 3,4%
zu.

Der Gesamtumsatz belief sich im April 2011 auf rund 6,9 Milliarden
Euro und stieg damit gegenüber April 2010 um 4,5%. Ende April 2011
waren in den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus 713 000 Personen tätig
– das waren etwa 4 7

Erzeugerpreise Mai 2011: + 6,1% gegenüber Mai 2010

Sperrfrist: 20.06.2011 08:00
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Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im Mai 2011
um 6,1% höher als im Mai 2010. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, veränderte sich der Index gegenüber dem
Vormonat April nicht.

Die Preissteigerungen für Energie waren im Mai 2011 für gut die
Hälfte der gesamten Ja

INSM und WirtschaftsWoche präsentieren Bundesländerranking 2011 /
Wissenschaftlicher Standortcheck aller 16 Bundesländer plus Sonderauswertung zur Arbeitsmarktsituation

In welchem Bundesland wächst die Wirtschaft dynamischer und wo
haben die Menschen den höchsten Wohlstand? Wo finden sich die besten
Voraussetzungen für Wachstum und Beschäftigung? Holt der Osten weiter
auf? Das Bundesländerranking 2011 liefert Antworten und Fakten zu
diesen Fragen. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und
das Magazin WirtschaftsWoche (WiWo) stellen in Berlin den neunten
umfassenden Standortvergleich vor.

Die von Wissenschaftlern