In die Gesundheit der Mitarbeiter zu investieren
lohnt sich für jedes Unternehmen. Die neue Ausgabe des
Sicherheitsreports, das Magazin der gesetzlichen Unfallversicherung
VBG, zeigt, dass betriebliche Gesundheitsförderung nicht allein ein
Thema für große Unternehmen ist, sondern auch kleine und mittlere
Betriebe viele Möglichkeiten haben ihre Beschäftigten fit zu halten.
Das Schwerpunktthema "Gesunder Mittelstand" hält viele Tipps und
Empf
Arzneimittel im Wert von 34 Milliarden Euro haben
die niedergelassenen Ärzte im Jahr 2011 den gesetzlich Versicherten
verordnet – rund ein Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Im Durchschnitt
bekam jeder Versicherte Medikamente für rund 491 Euro verschrieben.
Darauf weist die Techniker Krankenkasse (TK) mit Hinweis auf die
Statistiken des GKV-Spitzenverbandes hin.
Am teuersten füllten die Mediziner ihre Rezepte mit rund 613 Euro
pro Kopf in Mecklenburg-Vorpommern aus (25 Proz
Hochpreisige biopharmazeutische Arzneimittel lassen
die Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)
steigen.
Im vergangenen Jahr lag der Umsatz der Biopharmazeutika zu Lasten
der GKV bereits bei 5 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Biosimilars,
die Folgeprodukte patentfrei gewordener Biopharmazeutika, hatten
daran lediglich einen Anteil von 60 Millionen Euro. Grund dafür sind
auch bestehende Marktzugangsbarrieren für Biosimilars wie z. B.
Rabattverträge
Online-Check24.com bietet nicht nur den Finanz & Versicherungsvergleich, sonden eine echte Betreuung über die Kanzlei de Bray. Hier unterscheidet sich das Portal deutlich von anderen. Unabängig kann der Interessent vergleichen und Online abschließen. Bei Fragen steht hinter dem Kunden die Kanzlei als unabhängiger Versicherungsmakler
Die gesetzlichen Krankenkassen sind in diesem Jahr finanziell gut aufgestellt. Aus diesem Grund verzichten die meisten auf die Erhebung eines Zusatzbeitrags. Da der Zusatzbeitrag bislang immer als erster Indikator für ein nicht solides Wirtschaften gewertet wurde und im Zuge dessen, viele Versicherte zu einem Krankenkassenwechsel veranlasste, stellt sich die Frage, aus welchen Motiven heraus im Jahr 2012 gewechselt wird: Bei einer aktuellen Umfrage von www.krankenkasseninfo.de unter 368 Wec
Die Krankenkasse Knappschaft-Bahn-See hat am 7.
April 2012 das Neuroleptikum Quetiapin – nur 13 Tage nach
Patentablauf des Erstanbieterpräparates Seroquel® – ausgeschrieben.
Hierzu erklärt Bork Bretthauer, Geschäftsführer von Pro Generika:
"Der Wettbewerb im Generikamarkt entsteht wie in anderen Märkten
dadurch, dass Unternehmen sich mit ihren Produkten am Markt
etablieren können. Dafür braucht es vor allem Unternehmen, die bereit
sind ins Ri
Zusatzbeiträge, Praxisgebühr, Zuzahlungen – die
gesetzlich Krankenversicherten werden immer stärker zur Kasse gebeten
und parallel werden auch noch Leistungen gekürzt. Mit welchen Kassen
die Kunden im Hinblick auf Service, Preis und Leistung am
zufriedensten sind, zeigt eine Online-Befragung des Deutschen
Instituts für Service-Qualität. 3.278 Versicherte bewerteten
insgesamt 17 Anbieter.
Insgesamt waren fast drei Viertel der Befragten mit ihrer
Krankenkass
"Es ist höchste Zeit, dass Bewegung in die Sache kommt", begrüßt
Martin Grauduszus, Präsident der –Freien Ärzteschaft– (FÄ), die
Tatsache, dass der Kläger im bundesweit ersten Gerichtsverfahren
gegen die elektronische Gesundheitskarte (e-Card) jetzt
Verzögerungsrüge bei dem mit dieser Sache befassten Sozialgericht
Düsseldorf erhoben hat.
Bei allem Verständnis für die allgemein bekannte Überlastung der
Soz
Seit 1. April 2012 können die Kunden der SBK
ihren gesetzlichen Krankenversicherungsschutz mit passgenauen ARAG
Zusatztarifen ergänzen. Durch die Kooperation beider Unternehmen
steht den SBK-Versicherten nun eine Reihe verschiedener Tarife der
ARAG Krankenversicherungs-AG zu speziellen und besonders
vorteilhaften Konditionen zur Auswahl.
Die ARAG Tarifpalette des Kooperationsangebots erstreckt sich von
den Bereichen Zahn-, Krankentagegeld- und Pflegezusatzversicherung
bis hi
"Wer die Arzneimittelversorgung der gesetzlichen
Krankenkassen nachhaltig sichern will, muss konstruktive Vorschläge
unterbreiten, die auf Fakten basieren. AOK-Polemik hilft niemandem."
So reagiert Bork Bretthauer Geschäftsführer von Pro Generika auf eine
Pressemeldung der AOK zur heutigen Bundesratssitzung. "Der Vorwurf
der –Kungelei im Hinterzimmer– fällt auf seinen Urheber zurück, der
mit Fakten nicht belegen kann, dass seine Rabattvertragspoliti