Steigende Beiträge zur privaten Krankenversicherung sind ein
Ärgernis für viele Kunden. Besonders mit zunehmendem Alter werden sie
zur finanziellen Belastung. So verwundert es dann auch nicht, dass
Jahr für Jahr unzählige Kunden ihren Versicherer wechseln wollen.
Marc Opitz, Chefredakteur des Portals, fasst die Gefahren des
Wechsels für den Versicherten zusammen: "Die bis zum Wechsel
angesparten Altersrückstellungen können nicht zur neuen
Die Patentabläufe vieler biopharmazeutischer
Arzneimittel im laufenden Jahr öffnen ein Fenster für Biosimilars und
damit für eine verbesserte Patientenversorgung und geringere
Behandlungskosten.
– Im Jahr 2015 laufen in Deutschland Biopharmazeutika mit einem
Umsatzvolumen von 1,34 Mrd. Euro aus dem Patentschutz.
– Niemals zuvor wurde so viel Umsatz mit biopharmazeutischen
Arzneimitteln patentfrei.
In diesen Tagen wird mit Infliximab der erste
biosimilare monoklonale Antikörper für die Versorgung bereitgestellt.
Man spricht auch von den "Biosimilars 2.0", weil ihre Entwicklung und
Herstellung im Vergleich zu bereits verfügbaren Biosimilars nochmals
erheblich komplexer und damit aufwendiger ist. Infliximab ist ein
entzündungshemmendes biopharmazeutisches Medikament, das zur
Behandlung rheumatologischer Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis
und Morbus Bec
Auch die beste Private Krankenversicherung im Test
2015 ist keine Garantie für eine individuell bedarfsgerechte PKV. Im
Einzelfall ist immer ein PKV vergleich auch der privaten
Krankenversicherung Testsieger sinnvoll, um den optimalen Tarif mit
günstigen Preisen und umfassenden Leistungen zu ermitteln. Die besten
privaten Krankenversicherungen aus dem Vergleich der Stiftung
Warentest, map-Report etc. samt der aktuellen PKV Testsieger des
Jahres 2015 finden sich hier: http://ots.d
Die Ausgaben für Prävention summieren sich bei der
Techniker Krankenkasse (TK) aktuell auf mehr als fünf Euro pro
Versichertem. "Seit Jahren investiert die TK deutlich mehr in die
Gesundheitsförderung als den gesetzlich vorgeschriebenen Richtwert
von gut drei Euro – ganz ohne politischen Druck", erklärt Dr. Jens
Baas, Vorsitzender des Vorstands der TK.
Insgesamt sieben Euro sollen die Kassen künftig investieren. So
will es der Entwurf eines Pr&aum
62 Prozent der Norddeutschen meinen, dass die
Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen wie "Patienten zweiter
Klasse" behandelt werden. Nur 34 Prozent stimmen der Aussage eher
nicht/überhaupt nicht zu. Außerdem denken 75 Prozent der Menschen im
Norden, dass ärztliche Entscheidungen heutzutage zu sehr von
finanziellen Aspekten beeinflusst würden. In Mecklenburg Vorpommern
sind es sogar 80 Prozent. Das sind einige Ergebnisse der
repräsentativen Umfrage
Die Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung
(GKV) sind im Jahr 2014 gegenüber dem Vorjahr um 9,0 Prozent auf 31,4
Mrd. Euro angestiegen. Die Anzahl der auf GKV-Rezept abgegebenen
Medikamente (mit Hilfsmitteln, Rezepturen, Nichtarzneimitteln) ist
dagegen mit 747 Millionen fast konstant geblieben (+0,1 Prozent),
ebenso wie das Honorarvolumen der Apotheken. Das ergeben Berechnungen
des Deutschen Apothekerverbandes (DAV).
Der Pflegebedarf steigt, qualifiziertes Personal
fehlt und die Betreuung in der Familie wird immer schwieriger. Die
Berufsgruppe der Pflegenden wird die Probleme und Herausforderungen
der kommenden Jahre nicht alleine lösen können. Sechs Wochen vor dem
Deutschen Pflegetag 2015 hat sich ein ausgewählter Kreis von Experten
und Entscheidern aus dem Gesundheitswesen, der Politik, Wirtschaft
und Gesellschaft getroffen, um über Blockaden der Pflegepolitik zu
sprechen und sie
Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs,
Reform der Pflegenoten-Systematik, Nachweispflicht zur angemessenen
Entlohnung von Pflegekräften – die Aufgaben der Großen Koalition in
Sachen Pflegeneuordnung sind umfangreich. Nachdem das
Pflegestärkungsgesetz zum Jahresbeginn 2015 in Kraft getreten ist,
nimmt die Politik nun den zweiten Teil der Pflege-Agenda in Angriff.
Sechs Wochen vor dem 2. Deutschen Pflegetag sagte Jürgen
Graalmann, Vorstandsvorsi
14,8 Tage waren Erwerbspersonen – dazu zählen
Beschäftigte und ALG-I-Empfänger – in Deutschland 2014
durchschnittlich krankgeschrieben. Dies entspricht einem Krankenstand
von 4,05 Prozent, der damit 0,9 Prozent höher liegt als im Jahr
zuvor. Dies gab die Techniker Krankenkasse (TK) heute auf ihrer
Pressekonferenz zum Depressionsatlas Deutschland bekannt.
Der Anstieg resultiert laut TK ausschließlich aus der längeren
Dauer der Krankschreibungen. 13,3 Tage f