Die jüngste Entscheidung der EU-Kommission ist mal wieder eine
gute Nachricht für die Chefetage des VW-Konzerns. Nach diversen
Rückschlägen wie dem Zurückpfeifen einer schnellen Einverleibung von
Porsche durch die Wolfsburger und dem überraschend offen und klar
ausgetragenen Beziehungsstress zwischen Suzuki und Volkswagen gibt es
jetzt wieder etwas zu feiern im VW-Verwaltungsturm. In den nächsten
Wochen wird Europas grö&szl
Es ist immer das gleiche. Anleger wollen hohe
Rendite, aber kein Risiko. So auch die Käufer von Zertifikaten der
2008 untergegangenen US-Bank Lehman Brothers. Sie ließen sich von
hohen Boni locken, die an die Entwicklung des Aktienmarkts gekoppelt
waren. Schlechtestenfalls so hieß es, würden sie ihr Kapital
zurückbekommen; zwar ohne Zins, aber in vollem Umfang. Das hörte sich
gut und sicher an. Es gab nur eine kleine Einschränkung: Wenn Lehmann
Brothers
Es bedarf prominenter Opfer, damit eine längst
fällige Debatte in Gang kommt. Eine öffentliche Diskussion über die
emotionale Ausbeutung von Arbeitnehmern zählt zu dieser Kategorie.
Die Fakten dazu sind eindeutig. Immer häufiger halten Beschäftigte
den Druck in ihren Betrieben nicht mehr aus. Aus Versagensängsten
heraus und aus der Sorge um ihren Job spielen sie so lange mit, bis
Körper und Seele sich verweigern. Das ist längst keine Ersche
Nein, Kick-Back-Geschäfte waren das nicht, über die
der Bundesgerichtshof gestern entscheiden musste. Dann hätte die Welt
für die Kläger auch gleich ganz anders ausgesehen. Denn bei diesen
Finanzprodukten, in denen die Bank nur als Vermittler auftritt und
Provisionen kassiert, haben die Richter in Karlsruhe bereits Ende
2006 Klartext gesprochen. Wenn die Bank es in diesen Fällen versäumt,
auf die Vermittlungsprämien hinzuweisen, handelt sie rechtswidri
Die Entscheidung des BGH ist für tausende
Lehman-Anleger eine bittere Pille. Ihre Chancen, wenigstens einen
Teil ihres erlittenen Verlustes doch noch von Banken oder Sparkassen
erstattet zu bekommen, sinken auf ein Minimum. Dabei entschied das
oberste deutsche Gericht nach dem Grundsatz: Der Anleger und nicht
die Bank trägt das Risiko eines Verlustes – sofern kein
Beratungsfehler vorliegt.
Genau hier liegt der Knackpunkt in dem Rechtsstreit. Haben
Bankmitarbeiter beim Verkau
Nach einem höchstrichterlichen Urteil hat die
Hamburger Sparkasse (Haspa) ihre Kunden beim Kauf von
Lehman-Zertifikaten nicht falsch beraten. Auffällig ist aber, dass
unter den Geschädigten besonders viele ältere Verbraucher sind. Die
Bankberater haben ihnen eine sichere Anlage versprochen und nur einen
sehr allgemeinen Hinweis auf das Risiko gegeben. Juristisch mag das
reichen. Ein eher unerfahrener Anleger erwartet von seiner Bank aber
mehr. Mit dieser Geschäftsp
Natürlich versucht Griechenlands
Ministerpräsident Jiorgos Papandreou in Berlin, das Bild seines hoch
verschuldeten Landes in möglichst freundlichen Farben zu zeichnen.
Schließlich weiß er, dass das Schicksal Griechenlands in Berlin
entschieden wird. Insofern sind einige der vermeintlich großen
Fortschritte, die der Premier gestern vor dem Deutschen
Industrieverband (BDI) pries, zu hinterfragen.
Dass laut Papandreou beispielsweise die Exporte des
s&uum
Mit einer derartig angenehmen Überraschung, wie
sie Vater Staat gestern den deutschen Steuerzahlern präsentiert hat,
würde so mancher Finanzminister der klammen Eurozonen-Staaten wohl
auch gern einmal aufwarten. Mitten in der Schuldenkrise verkündet der
Bund, dass er angesichts der konjunkturbedingt guten Haushaltslage
weniger Schulden machen wird, als bislang vorgesehen war.
Gegenüber den bisherigen Planungen wird die Deutsche Finanzagentur
– der Schuldenmanager
Mehr als drei Viertel der Firmenentscheider im
deutschen Mittelstand arbeiten an Vertriebsstrategien, um mit ihren
Produkten und Dienstleistungen näher an die Kundenbedürfnisse
heranzurücken. Vor diesem Hintergrund entwickelt sich die
IT-Vernetzung zum wichtigsten Aufgabenfeld für die Unternehmen. Dabei
bietet die Anbindung mobiler Geräte das größte Potenzial. Zu diesem
Ergebnis kommt die aktuelle Entscheider-Studie "IT-Perspektiven 2020
– Trendrada
Drei Jahre nach der Lehmann-Pleite zeigt sich: Die
Zertifikate-Anbieter haben aus der Krise gelernt. Sie sind deutlich
transparenter geworden und orientieren sich im Service immer stärker
an den Bedürfnissen ihrer Kunden. Diese werden allerdings zunehmend
anspruchsvoller und erwarten inzwischen auch mobile Applikationen für
Smartphones oder Tablet-PCs. Hier gilt es für die Anbieter, aktiv zu
werden und neue Kanäle zu erschließen. Das ist das Ergebnis des
aktue