Aus der Insolvenz von Teldafax können nicht nur
Strom- und Gaskunden einiges lernen. Zunächst zeigt die Insolvenz des
Billiganbieters, dass Niedrigpreise nicht alles sind.
Verbraucherschützer und Politiker empfehlen immer dann, wenn die
Energiekonzerne mal wieder eine Preiserhöhung beschließen, man solle
doch zu günstigeren Anbietern wechseln. Der Rat kann für jene, die
deshalb Kunden bei Teldafax wurden, teuer werden. Falsch war er
nicht, nur unvollst&a
Es sind längst nicht nur knallharte ökonomische
Fakten, die an den Aktienbörsen den Ausschlag geben. Die Finanzmärkte
werden zu einem nicht unwesentlichen Teil getrieben von Fantasien,
Visionen, Hoffnungen – und Gier. Jetzt hat die Börse einen neuen
potenziellen Liebling ausgemacht: das Online-Netzwerk Facebook, erst
2004 gegründet vom amerikanischen Studenten Mark Zuckerberg.
Angeblich kann sich die Firma Hoffnung machen, bei einem Gang aufs
Parkett im komm
Um die Ärztehonorare streiten alle Beteiligten seit
Jahren mit Leidenschaft. Denn Ärzte werden nicht nach den Regeln des
freien Marktes bezahlt, sondern von einer solidarischen
Zwangsgemeinschaft. Die Politik versucht mehr schlecht als recht, die
Interessen im Lot zu halten. Was die Ärzte mehr verdienen, zahlen die
Versicherten drauf. Es mag daher verwundern, warum die
Zahnärzte-Honorare so leise erhöht werden konnten.
– Mit dem neuen Voice-Ready Hand-Computer ist einfache
Datenerfassung und ultra-robuste Leistung in einem der kleinsten
Handheld-Computern verfügbar
Europäischer Supply Chain und Logistik-Gipfel (14. Juni 2011) –
Der neueste M1000 von DAP Technologies beinhaltet die am meisten
gefragte Datenerfassungsfunktion für den Einzelhandel und
Lagerhallen-Umgebungen in einem robusten Handheld-Computer von der
Grösse eines Mobiltelefons. Ausgerüstet mit Sprachfähigkeit
Dumpinglöhne, Mitarbeiter-Schikanen, Angst-Kultur: Das
Schlecker-Image könnte kaum schlechter sein. Jahrzehntelang hat
Firmenchef Anton Schlecker konsequent daran gearbeitet, das Netz
seiner Märkte mit scheinbar rücksichtsloser Kostensenkung auszubauen.
Die Geschichten über Filialen ohne Telefonanschluss, miserable
Bezahlung und den Kampf gegen Betriebsräte haben sich auch tief in
das Gedächtnis der Kunden eingegraben.
Frisches Geld für eine strauchelnde Traditionsmarke:
Der Autobauer Saab soll mit Geld aus China gerettet werden. Für den
niederländischen Eigner Spyker ist der Deal mit dem Reich der Mitte
die letzte Chance, bevor im schwedischen Trollhättan für immer die
Lichter ausgehen dürften. Das hatte schon Ex-Besitzer General Motors
geplant, bevor Spyker einsprang und vollmundig versprach, man wolle
jetzt Autos in Eigenregie bauen. Doch die Niederländer haben ihre
Die Stunde der Semantiker hat geschlagen, wenn
sich heute Eurolands Finanzminister treffen, um wieder einmal die
Rettung Griechenlands vor der drohenden Insolvenz zu beraten. Ohne
Umschuldung, diese Erkenntnis setzt sich allmählich nicht nur bei den
Ratingagenturen durch, wird Griechenland auf keinen grünen Zweig
kommen, die Staatsschuldenkrise in Euroland zum Dauerthema werden.
Nur benennen darf man die faktische Staatspleite nicht als das, was
sie ist, denn sonst müssten d
Berlin – Lebensmittel dürften in der nächsten Zeit
spürbar teurer werden. "Preiserhöhungen sind nach einer
achtzehnmonatigen Talfahrt der Preise unvermeidlich", sagte Matthias
Horst, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen
Ernährungsindustrie (BVE), dem Berliner "Tagesspiegel"
(Dienstagausgabe). Zur Begründung verwies er auf die Agrarrohstoffe,
die sich seit dem Frühjahr 2010 um 50 Prozent verteuert hätt
Porsche will daran fest halten, ausschließlich in
Deutschland zu produzieren. "Die Marke ist deswegen so authentisch,
weil sie als deutsches Unternehmen gesehen wird", sagte Firmenchef
Matthias Müller der in Chemnitz erscheinenden "Freien Presse". Damit
widersprach er Meldungen, nach denen die USA und China mögliche
Standorte sein könnten. Müller hob die Ausbaufähigkeit des Standortes
Leipzig heraus. Im Gegensatz zum Stammsitz in Stuttgart g
Der Bundestag sichert sich ein Mitspracherecht über alle weiteren
Finanzhilfen für Griechenland. Damit rückt die Beteiligung privater
Gläubiger an einer Umschuldung des Pleitestaats näher. Die
Abgeordneten tendieren mehrheitlich zu diesem Schritt. Der Druck der
Straße ist zu hoch. Die Menschen fragen: Weshalb werden deutsche
Steuermilliarden an Griechenland verschenkt? Auch wenn das nur
bedingt zutrifft, können die Parlamentarier