Es ist ein festes Ritual: zwischen Februar und
Mai ziehen die Banken in der Region alljährlich Bilanz. Und trotz des
harten Wettbewerbs in der Branche scheint es diesmal keine Verlierer
zu geben. Ob Groß- oder Genossenschaftsbank – von Pessimismus keine
Spur, von Krise schon überhaupt nicht. Dies liegt zu einem guten Teil
daran, dass der prosperierende Wirtschaftsraum Regensburg ausreichend
Wachstumspotenzial für unterschiedlich strukturierte Wettbewerber
bietet. Dar&uum
Andere Länder, andere Sitten. Wir werden uns daran
gewöhnen müssen, dass Nachbarländer wie die Niederlande eine andere
Einstellung zur Atomenergie haben als Deutschland. Auch wird man zu
akzeptieren haben, wenn sich deutsche Konzerne an Atomkraftwerken in
diesen Ländern beteiligen. Denn eines ist klar: Sollte die deutsche
Energiewende bei einem wachsenden Energiebedarf zu einer erhöhten
Nachfrage führen – sie wird gedeckt werden. Ob in Osteuropa oder
Hol
Musik- und Elektronikhändler Fnac wird 2011 nicht
verkauft
Hamburg, 17. Mai 2011 – Der französische Einzelhandels- und
Luxusartikelkonzern PPR plant nach dem erst kürzlich abgegebenen
Übernahme-Angebot für die Trendsportmarke Volcom nun auch Zukäufe im
Luxussegment. Im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin –Capital–
(Ausgabe 6/2011, EVT 19. Mai) erklärte PPR-Finanzchef Jean-François
Palus: "Auch da suchen wir Zukäufe in ähnliche
TraditionelleOnlinewerbung
basiert auf der Feststellung der Werbewirkung gemäss der Maxime –last
click wins–. Dies ist aktuell immer noch die am meisten verbreitete
Methode, aber berücksichtigt viele beeinflussende Kriterien /
Aktionen des Users vor diesem letzten Klick nicht. Eine neue und
weiter entwickelte Methode zur Messung von Werbewirkung bietetein
sehr viel akkurateres Bild des Konsumentenverhaltens.
Der Weggang von Azer ist im Augenblick besonders
bitter für die Deutsche Bahn. Trotzdem liegt darin auch eine Chance.
Statt sich hinter den Mauern seines Büros zu verschanzen – was Azer
oft getan hat -, müsste der neue Chefplaner offener auf die Bürger
zugehen und für sich, sein Team und das Projekt um Vertrauen werben.
Ob es der Bahn gelingt, angesichts des ungewissen Schicksals von S21
bald einen geeigneten Nachfolger für Azer zu finden, bleibt freilich
abzu
Die Portugiesen bekommen Unterstützung, die
Griechen müssen sie sich erarbeiten. Für das Land wird es eng: Spart
es so viel, wie es nach Ansicht der EU sparen sollte?
EU-Währungskommissar Oli Rehn kritisiert die griechischen
Reformbemühungen als unzureichend. Allein dass er dies öffentlich und
deutlich tut, ist bemerkenswert. Bislang war der Ton eher vornehm
zurückhaltend, ja typisch diplomatisch. Die EU versicherte, natürlich
werde Griechenland seine
Elektroautos sind gut für die Luft. Vor allem
sind sie gut für Innenstädte und Plätze mit hoher Verkehrsbelastung.
Ob sie sich auch positiv auf Kohlendioxidbilanz und Klimaschutz
auswirken, hängt davon ab, welches Kraftwerk am Anfang des
Stromkabels steht. Je nachdem, ob Kohle verheizt wird, ein Atommeiler
glüht oder Wind das Kraftrad antreibt, fällt die Bilanz anders aus.
Anfang 2011 waren im Bundesgebiet nur 2307 Pkw mit Elektroantrieb
unterwegs. Die Za
Es tut sich was in der Union. Nach der Aussetzung
der Wehrpflicht und dem Abschied von der Atomkraft scheinen sich
viele Christdemokraten nun auch mit einem allgemeinen Mindestlohn
anzufreunden. Sehr zum Ärger der eigenen Wirtschaftsfachleute und des
liberalen Regierungspartners, die schon branchenspezifische
Lohnuntergrenzen als Anschlag auf die freie Marktwirtschaft
empfinden. Dabei hat die Grundidee der Arbeitnehmerschaft in der
Union durchaus Charme. Im Kern geht es um einen geset
Auf dem Weg zur Fusion mit der Nyse Euronext hat
der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Börse, Reto Francioni, einen
großen Sprung nach vorn gemacht. Denn mit dem Rückzug von Nasdaq OMX
und Intercontinental Exchange (ICE) aus dem Kampf um die Nyse
Euronext fällt das wohl wichtigste Hindernis bzw. größte Risiko für
den Zusammenschluss weg.
Den Fusionspartnern wird es nun deutlich leichter fallen, ihre
Aktionäre von ihrem Projekt zu überzeuge
Die Kassen haben die Zusatzbeiträge nie gewollt. Sie
vergraulen ihnen Mitglieder und treiben Kassen im Extremfall in die
Insolvenz. Deshalb hat ihr Spitzenverband allen Grund, vor horrenden
Zusatzbeiträgen und den Folgen zu warnen. Allein: Dazu wird es in
absehbarer Zeit nicht kommen. Dafür, dass bis 2013 keine
Zusatzbeiträge in der genannten Höhe von 50 Euro und mehr kommen, hat
die schwarz-gelbe Bundesregierung selbst gesorgt. Noch zum
Jahreswechsel erhöhte s