Luftwaffe beendet NATO-Luftraumüberwachung über den baltischen Staaten (mit Bild)

Luftwaffe beendet NATO-Luftraumüberwachung über den baltischen Staaten (mit Bild)

Am 28. April 2011 wird die Verantwortung zur Überwachung des
Luftraums über Estland, Lettland und Litauen im Rahmen einer
feierlichen Zeremonie an Frankreich übergeben. Damit beendet die
Luftwaffe ihren Einsatz im Rahmen der integrierten
NATO-Luftverteidigung über dem Baltikum.

Seit dem 5. Januar 2011 waren die rund 100 Soldatinnen und
Soldaten des deutschen Luftwaffenkontingents auf dem im Norden
Litauens gelegenen Fliegerhorst Siauliai stationiert. Das
Jagdge

Roman: The Lost Island of the Okeefenokee (Autor aus den USA)

Dieser englischsprachige Roman führt den Leser nach Okeefenokee Swamp, eine sehr ursprüngliche Welt, die der Ureinwohner von Nordamerika.
Es ist die Suche eines weißen Mannes nach Zugehörigkeit und Akzeptanz. Er folgt seinem Herzen und taucht ein in ein Land des Friedens, der Mythen und Legenden, geführt von Träumen, Fakten und Fiktionen. Durch die Augen der Indianer findet er das, was er sucht, den ?Großen Geist? und Begegnungen, die ihn nie mehr lo

Pilot der afghanischen Luftwaffe tötet Nato-Soldaten

Ein Pilot der afghanischen Luftwaffe hat am Kabuler Flughafen nach einem Streit mit dort stationierten Nato-Soldaten um sich geschossen und mindestens sechs Menschen getötet. Wie das afghanische Verteidigungsministerium mitteilte, ereignete sich die Tat auf dem militärischen Teil des Flughafens. Der afghanische Pilot soll im Verlauf des Gefechts getötet worden sein. "In den vergangenen 20 Jahren war er Militärpilot. Zwischen ihm und Ausländern brach ein Streit aus,

Rupprecht: Mit Grün-Rot in die bildungspolitische Steinzeit

Grüne und SPD stellen heute ihren Koalitionsvertrag
für Baden-Württemberg vor. Der bildungspolitische Sprecher der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion Albert Rupprecht kritisiert die neue,
bildungspolitische Agenda:

"Radikale Strukturreformen sind überflüssig wie ein Kropf. Sie
schaden Kindern. Sie verunsichern Eltern und Lehrer. Wichtiger ist
ein behutsames Weiterentwickeln der Schulen auf Basis
wissenschaftlicher Fakten mit mehr individueller Förderung der
K

Kulturkalender aus dem Saarland für Mai

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Theater Grenzenlos und einzigartig
Zwischen dem 6. und dem 14 Mai ist es wieder soweit: Das bundesweit einzigartige deutsch-französische Festival Perspectives findet zum 34. Mal im Saarland statt. Seit über 30 Jahren präsentiert das Festival Perspectives zeitgenössische Kreationen der Bühnenkunst aus Deutschland und Frankreich. Außergewöhnliche Spielorte – beispielsweise dieses Jahr eine Buswerkstatt, die Saarbrücker Friedenskirche oder

Japans Ministerpräsident Kan: Sicherheit der Kernkraft verbessern

Der japanische Ministerpräsident Naoto Kan hat die Prioritäten seines Landes im Kampf gegen die Natur- und Umweltkatastrophe in seinem Land genannt. "Mit Blick auf den Kampf gegen die Gefahren, die dieser Nuklearunfall mit sich bringt, gilt erstens: "Gesundheit und Sicherheit der Menschen in der Region sowie der ganzen Bevölkerung Japans haben absolute Priorität", erklärte Kan in einem Beitrag für "Welt Online". Weiterhin forderte der Minist

Syrien: Internationale Gemeinschaft erhöht Druck auf Präsident Assad

Die internationale Gemeinschaft hat das gewaltsame Vorgehen syrischer Sicherheitskräfte gegen die einheimische Protestbewegung verurteilt. So sprach UN-Generalsekretär Ban Ki Moon von seiner "zunehmenden Besorgnis" über die Situation in Syrien. Insbesondere der Einsatz von Panzern und Scharfschützen habe Hunderte Opfer gefordert, kritisierte der Südkoreaner. Der UN-Sicherheitsrat wird am Mittwoch über eine Resolution zur Lage in Syrien beraten. Ein von Deu

Wahltrend: Grün-Rot weiter vorn

Grün-Rot bleibt bei den Bundesbürgern beliebt. In der wöchentlichen Forsa-Umfrage für das Magazin "Stern" und den Fernsehsender RTL büßen Grüne und SPD im Vergleich zur Vorwoche zwar je 1 Punkt ein, hätten mit zusammen 49 Prozent jedoch nach wie vor die Mehrheit der Mandate. Sie liegen 14 Prozentpunkte vor Union und FDP, die gemeinsam 35 Prozent erreichen. Den Grünen wollen aktuell 27 Prozent der Wähler ihre Stimme geben (-1). Sie blei