Der Gipfel hat dazu nichts erreicht, was die
Finanzminister nicht schon vorher vereinbart hätten. Aber er ist ein
Signal, dass der Aufbruch gegen Hinterzieher, Betrüger und
Schwarzgeld-Wäscher ernst gemeint ist. Es kann nicht sein, dass
findige Zeitgenossen sich mit ihrem Kapital aus dem Staub machen und
die braven Steuerzahler mit ihrem Geld anschließend deren
Heimatländer retten müssen.
Seit wenigen Wochen ist das Kunststoff-Zentrum SKZ auch Mitglied im Carbon Composites e.V. (CCeV). Mit seinem Standort in Halle und in Zusammenarbeit mit der CCeV-Abteilung CC Ost veranstaltete das SKZ zum "Einstand" einen Thementag. In dessen Mittelpunkt stand die Rolle des Designs für den materialgerechten Einsatz von Faserverbundwerkstoffen.
Zu Beginn des Thementags mit dem Titel "design calls material" stellte Thoralf Krause, Leiter des SKZ-Standorts Halle,
Für das Land ist zweierlei wichtig: Es muss wieder
eine Möglichkeit geben, den Spieltrieb zu kanalisieren – und es muss
ein seriöses Angebot sein. Vor allem an Seriösität ließ es der letzte
Betreiber vermissen. Die neue Gesellschaft mit etablierten und
solventen Partnern ist ein anderes Kaliber. Dass sie Günthersdorf
als neuen Standort wollte, belegt Geschäftssinn: Direkt an der
Autobahn 9, nah an Thüringen und Sachsen, dürfte das Gesch&a
Nur 30 Jahre ihrer Geschichte saß die SPD in der
Regierung. Dass ihr im Herbst der Sprung ins Kanzleramt glückt, ist
nicht ausgemacht. Wahrscheinlicher scheint derzeit ein Platz als
Juniorpartner der Union oder eine Rückkehr in die Opposition. Beide
Varianten wären für die SPD extrem schmerzhaft. So werden die
Genossen ihren Geburtstag freudig feiern. Doch insgeheim ahnen sie:
Mit ihnen zieht noch nicht die neue Zeit.
Sachsen-Anhalts langjähriger Ministerpräsident Wolfgang Böhmer hat die Arbeit seines Nachfolgers Reiner Haseloff (beide CDU) deutlich kritisiert. "Ich halte die jetzige Prioritätensetzung nicht für zielorientiert", erklärte Böhmer im Interview mit der "Mitteldeutschen Zeitung" (Mittwoch-Ausgabe). So sei die Wiedereinführung des Rechtsanspruches auf eine Ganztagsbetreuung in der Kita, die pro Jahr bis zu 52 Millionen Euro kosten soll, an
Sachsen-Anhalts langjähriger Ministerpräsident
Wolfgang Böhmer hat die Arbeit seines Nachfolgers Reiner Haseloff
(beide CDU) deutlich kritisiert. "Ich halte die jetzige
Prioritätensetzung nicht für zielorientiert", erklärte Böhmer im
Interview mit der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
(Mittwoch-Ausgabe). So sei die Wiedereinführung des Rechtsanspruches
auf eine Ganztagsbetreuung in der Kita, die pro Jahr bis zu 52
Millionen E
Unternehmen kennen das Problem: Während einzelner Projekte fallen
große Datenmengen an, die oftmals mit Hilfe von Tabellenkalkulation
dezentral bearbeitet werden. Üblicherweise werden Änderungen manuell
abgeglichen, bevor sie in die zentralen Datenbank-Systeme geladen
werden. Als Folge leiden die Qualität sowie Übersichtlichkeit der
Datensätze und es ergeben sich Zeitverluste. Das Unternehmen Ticope
hat als Lösung die agile Datenmanagement-Softw
In der DDR gab es 1989 rund 189 000 Inoffizielle
Mitarbeiter (IM) des Ministeriums für Staatssicherheit. Überdies
waren zu jener Zeit 3000 bis 3500 Bundesbürger als IM aktiv. Das
ergibt sich nach einem Bericht der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Dienstag-Ausgabe) aus der Antwort der
Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linkspartei im Bundestag.
Damit entscheidet die Regierung formal einen Streit, der die
Stasi-Unterlagen-Behörde in de
Die Senkung des erst kürzlich um fünf Millionen Euro
gesenkten Kulturhaushaltes wird ernsthaft diskutiert. Aber ohne, dass
nach außen hin Klartext gesprochen wird. Ohne, dass die
Verantwortlichen Position beziehen. Nicht die im Landtag. Nicht die
in der Regierung. Aller Kultur-Eigenreklame des Landes zum Trotz. Ein
solches Lavieren hat Sachsen-Anhalts Kultur nicht verdient. Es ist
schwer hinnehmbar, dass eine der wenigen Stärken des Landes notorisch
als eine Schwäche
Dennoch werden die Skandale wahrscheinlich
Auswirkungen auf die restliche Amtszeit Obamas haben. Der Präsident
wird mehr mit sich selbst beschäftigt sein als mit seinen ehrgeizigen
Reformplänen. Die Opposition wiederum wird noch weniger als bisher
zum Kompromiss bereit sein. Dabei werden die wirklich wichtigen
politischen Vorhaben in den Hintergrund gedrängt. Die USA sind eine
gelähmte Macht.