Warum geht es Deutschland besser als vielen
anderen Ländern? Warum ist die Jugendarbeitslosigkeit geringer als in
weiten Teilen Europas? Und warum schauen wir auch zuversichtlicher in
die Zukunft also etwa die Franzosen dies können? Es mag mannigfache
Gründe für all dies geben, aber ein Grund sticht heraus: Die
Industrie ist ein gewichtiges Pfund, mit denen die deutsche
Wirtschaft wuchern kann.
Schon ein Blick über die Grenzen ist ein Hinweis darauf: Der
direkte
In Deutschland ist Bayern der Jobmarkt-Primus:
In keinem Bundesland ist die Arbeitslosenquote so niedrig wie im
Freistaat. Die gute Verfassung des Stellenmarkts hat Konsequenzen für
die Arbeitsvermittler. Während sie auf der Seite der
Gutqualifizierten kaum noch gebraucht werden, besteht vor allem bei
den Nicht- oder Kaum-Ausgebildeten jede Menge Handlungsbedarf. In
Anbetracht der relativ robusten Situation des Restmarktes können sie
sich intensiver um die Langzeitarbeitslos
Die Tristesse des Niedergangs der Baubranche im
vorigen Jahrzehnt, die sich insbesondere in einem massiven
Personalabbau ausdrückte, scheint abgehakt. Das Bauhauptgewerbe hat
sich stabilisiert und schaut wieder normalen Zeiten entgegen. Dies
muss freilich auch für die Einkommen der Beschäftigten gelten. 3,2
Prozent höhere Löhne im Westen und vier Prozent mehr im Osten bringen
einen ordentlichen Einkommenszuwachs. Weniger hätte es aber nicht
sein dürfen. Z
Bei Amazon stehen alle Zeichen auf Streik. Die
Dienstleistungsgewerkschaft ver.di gab am Freitag bekannt, dass sich
97 Prozent der abstimmungsberechtigten Beschäftigten am Standort
Leipzig in einer Urabstimmung für einen Arbeitskampf ausgesprochen
haben. Vielleicht ist das das Ende eines Geschäftsmodells. Ob Bücher,
CDs, Jeans oder TV-Geräte – billiger, billiger, billiger ist das
Motto von Amazon und anderen Internethändlern. Denn der niedrige
Preis ist der wi
Der stellvertretende Vorsitzende der IG BAU,
Dietmar Schäfers, fordert für die Tarifrunde 2013 im Bauhauptgewerbe
die Angleichung der Ost-West-Löhne als Ergebnis. "Wir wollen einen
Stufenplan der überschaubar ist, damit wir endlich Verbindlichkeit
bekommen und nicht alle zwei Jahre neu verhandeln", sagte Schäfers
gegenüber der Tageszeitung "neues deutschland" (Donnerstagausgabe).
2019 als Jahr, in dem der Solidarpakt endet, gehöre nich
In "Unternehmen stellen sich vor" schreiben Firmen Geschichte.
Großenkneten, der 04.04.2013: : Der Klaus Resch Verlag veröffentlicht jedes Jahr das umfassende Unternehmenslexikon mit Karrieremöglichkeiten für Studierende, Absolventen und Young Professionals auf Jobsuche. Auch in diesem Jahr beginnt das neue Semester für die Studenten mit dem Erscheinen des grünen Karriereplaners, denn Anfang April erscheint die Jahresausgabe „Unternehmen stellen sich vor
Das Wort »unterbrochen« lässt aufhorchen. Das
heißt, irgendwann könnten die Fusions-Verhandlungen zwischen den
beiden größten deutschen Linienreedereien, Hapag-Lloyd und Hamburg
Süd, doch noch weitergehen. Beide Unternehmen sehen auch ein, dass
ein Zusammengehen sinnvoll ist. Die Gewinne brechen ein,
Treibstoffkosten steigen immer weiter und ein Ende der Krise ist
nicht in Sicht. Doch die Not der Schifffahrtsunternehmen ist wohl
noch nicht gro&s
Die Bosch-Führung muss sich die Frage stellen,
ob der Einstieg in die Fertigung von Solarmodulen nicht der falsche
Ansatz war, sich als grünes Unternehmen zu präsentieren. Bosch ist
ein Hightechkonzern, ein Unternehmen, das immer dann seine Stärke
entfaltet, wenn es darum geht, technisch höchst anspruchsvolle
Produkte mit größter Präzision in Massenfertigung herzustellen. Im
Kraftfahrzeuggeschäft gelingt das dem Konzern jeden Tag. Auch in der
Die große Mehrheit der Minijobber ist mit dieser
Beschäftigungsform sehr zufrieden. Viele sehen darin eine gute
Gelegenheit, sich etwas hinzu zu verdienen und einen materiellen
Wunsch zu erfüllen, der sonst unerfüllt bliebe. Andere schätzen die
flexiblen Einsatzmöglichkeiten und vergleichsweise angenehme
Arbeitszeiten. Schon deshalb sind Minijobs nicht per se schlecht.
Genauso wie die Leiharbeit zu einem festen Bestandteil der deutschen
Arbeitswelt geworden