Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman
Mazyek, hat die staatliche Förderung der Ausbildung von Imamen in
Deutschland gewürdigt. "Wir begrüßen das Vorhaben", sagte er dem
"Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe). "Das ist ganz in unserem
Sinne. Imame sind Vorbeter, Wissensvermittler, Seelsorger und auch
Integrations-lotsen. Deshalb ist es wichtig, dass sie von hier
kommen, eine universitäre Ausbildung haben und qualifizie
Zum "Herbstgutachten" der führenden deutschen
Forschungsinstitute erklärt der stellvertretende Vorsitzende der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Michael Fuchs:
"Jetzt ist das positive Wirtschaftswachstum nicht mehr
kleinzureden: Auch die führenden Forschungsinstitute in Deutschland
erwarten für dieses Jahr ein Anstieg des Bruttoinlandsproduktes um
3,5 Prozent. Das ist das stärkste Wachstum seit der
Wiedervereinigung.
Am 16. Oktober findet erstmalig der bundesweite Tag
des Persönlichen Budgets statt. Über 100 Beratungsstellen öffnen ihre
Türen und stellen dieses wichtige Teilhabeinstrument für Menschen mit
Behinderung der Öffentlichkeit vor. Dazu erklärt die
Behindertenbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Michalk:
"Menschen mit Behinderung haben seit 1. Januar 2008 einen
uneingeschränkten Rechtsanspruch auf das Persönliche Budget. Dieser
An
Im koalitionsinternen Streit um das geplante
Bildungspaket für Kinder aus Hartz-IV-Familien hat die CSU die
zuständige Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) vor
einem Unterlaufen der Beschlusslage des Koalitionsausschusses vom 26.
September gewarnt. "Die Festlegung allein auf Gutscheine war damit
vom Tisch", sagte Bayerns CSU-Sozialministerin Christine Haderthauer
der "Leipziger Volkszeitung" (Donnerstag-Ausgabe) unter Verweis auf
das ursprün
Die CDU ist, nach Ansicht des Vorsitzenden der
parteieigenen Nachwuchsorganisation Junge Union, Philipp Mißfelder,
"einem Mitte-Kurs verfallen, der oft Stammwähler verschreckt".
Deshalb, so Mißfelder, der auch Präsidiumsmitglied der Bundes-CDU
ist, müsse man klares konservatives Profil zeigen und dürfe
keinesfalls Themen der Grünen in den Mittelpunkt der eigenen Arbeit
rücken. In einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung"
Die Bundesregierung richtet sich darauf ein, das
weitere Vorgehen über Eingriffe bei der Mehrwertsteuer erst nach der
Serie von Landtagswahlen im Frühjahr, unter anderem auch in
Baden-Württemberg, zu beraten. Eine im Koalitionsvertrag
festgehaltene Arbeitsgruppe zur Entflechtung der verschiedenen
Mehrwertsteuersätze soll deshalb, nach einem Bericht der "Leipziger
Volkszeitung" (Donnerstag-Ausgabe), erst im Januar aktiviert werden.
"Zunächst wird die
Was hat der bodenlose Fall der in Berlin
regierenden Parteien mit Stuttgart 21 zu tun? Alles. Die
demoskopischen Scheinhinrichtungen der politisch Verantwortlichen im
Wochenrhythmus sind nur ein anderer Ausdruck für die Veränderungen im
Verhältnis Bürger und Staat, die auch Heiner Geißler als Schlichter
konstatiert. Er spricht in seiner Analyse des Streites, der nicht
wirklich aufgelöst werden kann, einen wichtigen Punkt an: Die
Erfahrungen der Finanzkrise
Der Befund ist beunruhigend. Zwar spielen
in Deutschland rechtsextremistische Parteien nur eine untergeordnete
Rolle; rechtsextremistisches Gedankengut, ausländerfeindliche und
antisemitische Ressentiments sind hingegen nach der Studie bis weit
in die Mitte der Gesellschaft verbreitet. Tendenz steigend. Als
Erklärung dafür werden Abstiegsängste in der Finanz- und
Wirtschaftskrise angeboten. Dies mag nicht ganz falsch sein. Ganz
sicher aber spielt auch der von vielen ge
13.Oktober 2010. Die Mehrheit der Deutschen
befürwortet eine Regulierung der Zuwanderung nach beruflicher
Qualifikation. In einer N24-Emnid-Umfrage sagten 51 Prozent der
Befragten, berufliche Qualifikation solle das Hauptkriterium bei der
Zuwanderung sein. Nur 45 Prozent sehen das anders.
Bei den über 50-Jährigen sind sogar 59 Prozent der Meinung,
Qualifikation solle das Hauptkriterium bei der Einwanderung sein. Nur
38 Prozent der Älteren sind nicht dieser Meinung.
Bedenken gegen die von der
Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), und
von FDP-Generalsekretär Christian Lindner eingeforderte
Deutschpflicht auf Schulhöfen hat der Vorsitzende der Jungen Union,
CDU-Präsidiumsmitglied Philipp Mißfelder Bedenken geäußert. In einem
Interview mit der "Leipziger Volkszeitung" (Donnerstag-Ausgabe) sagte
Mißfelder: "Wir können nicht auf jeden Schulhof Sozialarbeiter
schicken,